Für eine schnelle Genesung

Frei durchatmen: Inhalatoren im Test

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Inhalatoren sind effektiver als Dampfbäder und helfen so, den Heilungsprozess zu unterstützen.

Winterzeit ist Erkältungszeit. Wenn sich Husten, Schnupfen und Halsschmerzen ihr Stelldichein geben, helfen neben Tee und Schlaf auch Inhalatoren. Die durch sie zerstäubten Wirkstoffe gelangen tief in die gesamten Atemwege, einschließlich der Lunge. AllesBeste hat 12 Modelle getestet.

Ein Hausmittel gegen Erkältung ist weit bekannt: Ein Dampfbad mit ätherischen Ölen, Tee oder Kräutern wird vorbereitet, ein Handtuch über dem Kopf verhindert ein zu schnelles Entweichen des heißen Dampfs. Das Problem an dieser Heilmethode ist, dass sich die Zusätze nur zu einem geringen Teil im Dampf binden, der Großteil wird später weggeschüttet.


Inhalatoren lösen diesen Umstand, indem sie die Flüssigkeiten direkt in Nebel vewandeln. Die Partikel gelangen sehr tief in die Lunge und können so die Heilung an Stellen unterstützen, die sonst nicht erreichbar wären. Dabei unterscheidet man zwischen zwei grundlegenden Bauformen: Modelle mit Kompressor und Membranvernebler.

Inhalatoren im Test

Das Testportal AllesBeste hat 12 Inhalatoren getestet. Testsieger wurde der Medisana IN 550 Pro, ein Modell mit Kompressor. Das Gerät kommt mit mehreren Aufsätzen für verschiedene Partikelgrößen sowie Adaptern für Mund und Nase. Bei Nichtbenutzung findet das Zubehör Platz in einem geräumigen Staufach im Inneren des Geräts.


Interessierten, die ein kleineres Format bevorzugen, empfehlen die Tester den Membranvernebler Beurer IH 60. Das akkubetriebene Modell ist extrem kompakt gebaut und eignet sich damit hervorragend zum Mitnehmen. Dafür spricht auch die beiliegende Tasche. Ein weiterer Vorteil des Modells ist sein leises Betriebsgeräusch.

Mehr Informationen und weitere, empfehlenswerte Alternativen finden Sie im ausführlichen Inhalatoren-Test von AllesBeste.

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