Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Tipps und Tricks

Gips vor dem Streichen mit Tiefengrund behandeln

Gipskarton oder Gipsfasern werden gerne für den Innenausbau verwendet. Das Material ist praktisch, hat aber auch seine Eigenheiten.
+
Gipskarton oder Gipsfasern werden gerne für den Innenausbau verwendet. Das Material ist praktisch, hat aber auch seine Eigenheiten.

Gipskarton- und Gipsfaserplatten werden zum Innenausbau von Häusern verwendet. Handwerker sollten wissen: Das Material ist saugfähig. Deshalb müssen sie den Untergrund grundieren, bevor es ans Streichen geht.

Köln - Für Decken und Wände werden heute häufig Gipskarton- und Gipsfaserplatten benutzt. Doch sie sind extrem saugfähig. Folglich zieht Dispersionsfarbe unregelmäßig ein. Der Anstrich wirkt fleckig. Tapetenkleister geht hingegen mit der Wand eine so feste Verbindung ein, dass sich die Tapete nicht mehr ablösen lässt.

Daher bereiten Heimwerker solche Untergründe am besten mit einer Grundierung auf den Anstrich vor. Darauf weist die Heimwerkerschule DIY-Academy hin. Gut ist ein lösemittelfreier Tiefengrund. Dieser wird unverdünnt mit einer Streichbürste, einer Rolle oder einem Maurerquast aufgetragen und gut eingebürstet. Alternativ geht auch ein Tapeziergrund, der später das Ablösen der Tapete erleichtern soll. Verbraucher müssen sich aber erkundigen, ob die Wunschtapete dafür geeignet ist.

dpa

Kommentare