Bäumchen wechsel dich!

Vierfelderwirtschaft: So planen Sie die perfekte Fruchtfolge

Zu sehen ist ein Gemüsebeet, das frisch durchgeharkt wurde. Neben dem Beet stehen pinke Gartenschuhe (Symbolbild).
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Starkzehrer brauchen andere Bodenbedingungen als Schwachzehrer (Symbolbild).

Bei der Vierfelderwirtschaft bauen sich Gartenfreude eine gut überlegte und gesunde Fruchtfolge auf. Das hilft dem Gemüse, dem Boden und steigert den Ernteertrag.

Berlin – Ein eigenes Gemüsebeet macht nicht nur unabhängiger vom Supermarkt, sondern liefert auch regelmäßig gesundes und leckeres Gemüse für Salate und Hauptgerichte. Gartenfreunde sollten jedoch nicht einfach wild drauf los pflanzen, sondern zwischen Stark- und Schwachzehrern unterscheiden. Bei einem großen Garten bietet sich eine Vierfelderwirtschaft für den Gemüsebau an*, wie 24garten.de* berichtet.

Das Prinzip der Vierfelderwirtschaft ist einfach. Sofern Platz vorhanden ist, bereiten Gärtnerinnen und Gärtner vier Beete nebeneinander vor. Im ersten Jahr ist das erste Beet das Beet für Starkzehrer, das daneben das für Mittelzehrer, das dritte für Schwachzehrer und das letzte Beet bestücken Gartenfreunde mit einer Gründüngung. Im darauffolgenden Jahr rutschen die Zuständigkeiten immer ein Beet weiter. So ist gewährleistet, dass für die entsprechende Pflanzengruppe immer genügend Nährstoffe je nach Beet vorhanden sind. Besonders die Gründüngung im letzten Beet ist wichtig. Gemüsebeetflächen dürfen keinesfalls brach liegen, sonst waschen sich alle wichtigen Nährstoffe im Laufe der Zeit aufgrund von Regen aus der Erde hinaus. Unter Gründüngung verstehen Gärtnerinnen und Gärtner die Bepflanzung mit Pflanzen, die dem Boden Nährstoffe zurückgegeben. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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