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Bodenverdichtung droht

Streusalz schädigt Gartenpflanzen

In vielen Kommunen dürfen Privatpersonen Streusalz nicht mehr verwenden. Foto: Fredrik von Erichsen
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In vielen Kommunen dürfen Privatpersonen Streusalz nicht mehr verwenden. Foto: Fredrik von Erichsen

Bei Glatteis greifen viele Hausbesitzer auf Streusalz zurück, etwa um einen rutschigen Weg vom Eis zu befreien. Für die Pflanzenwelt im eigenen Garten kann das jedoch fatale Folgen haben: Das Salz schadet der Flora teilweise massiv.

Bad Honnef (dpa/tmn) - Streusalz kann die Pflanzen im Garten nachhaltig schädigen - wenn nicht sogar umbringen. Da es gemeinsam mit Eis und Schnee wegtaut, gelangt es durch das Schmelzwasser in den Boden.

Ein zu hoher Salzgehalt des Bodens störe die Ernährung und Wasserversorgung der Pflanzen und führe zu einer Bodenverdichtung, erläutert der Bundesverbands Garten- und Landschaftsbau (BGL) in Bad Honnef bei Bonn. Die Folge: Oft stirbt die Pflanze langsam ab. Meist werden die Schäden sogar erst im Sommer deutlich.

Vielerorts dürfen Privatpersonen Streusalz nicht mehr verwenden, da die Kommunen dies verbieten. Die BGL-Experten raten, besser abstumpfende Streumittel wie Sand, Split oder Granulat auf eisglatte und verschneite Wege zu streuen.