Eine schillernde Persönlichkeit

Star im Portrait: So lebt der Vogel und darum ist er gefährdet

Ein Star mit einem Insekt im Schnabel sitzt auf einem Ast.
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Stare haben im Frühling ein schillerndes Federkleid (Symbolbild).

Stare zieht es ab März langsam wieder in unsere Gärten. Sie sind nun auf der Suche nach Nistplätzen und verschmähen auch den ein oder anderen Snack nicht. So lebt der Star.

Berlin – Stare sind einzeln schon recht imposante und hübsche Tiere. Wenn sie aber in ganzen Schwärmen auftreten, die aus Hunderten Tieren bestehen, sind sie definitiv faszinierend. In Mitteleuropa ist der Star verbreitet und im März kehrt er wieder in unsere Gärten zurück*, berichtet 24garten.de. Besonders zur Paarungszeit bieten die Männchen ein wahres Schauspiel an Flügelschlagen, Gesang und Imitationen. In Letzteren sind sie wahre Meister und können laut dem Naturschutzbund Deutschland (NABU) auch andere Vögel imitieren.

Inzwischen gilt der Star (Sturnus vulgaris) leider bei uns als gefährdet, der Bestandstrend ist abnehmend. Das Gefieder der Tiere ist dunkel und vor allem im Frühling bunt schimmernd. Violett, Grün und Bronze herrschen dabei an Farben vor. Weiße Flecken ergänzen das Federkleid und der Schnabel ist gelb. Sie sehen Amseln ähnlich, wer Stare kennt, kann sie aber auch aus der Entfernung schon durch ihr eher forsches Verhalten erkennen. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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