Luft für das Grün

Rasen sanden: Das bringt es und so wird Rasensand angewendet

Zu sehen sind Männerhände, die Quarzsand halten, darunter eine Marmor-Fläche (Symbolbild).
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Quarzsand eignet sich gut zum Sanden des Rasens (Symbolbild).

Rasenpflege ist ab dem Frühjahr wieder ein wichtiges Thema. Neben Mähen und Vertikutieren kann auch Rasensand helfen. Wofür er gut ist und wie er richtig angewendet wird.

München – Ein perfekt gepflegter Rasen, gleichmäßig kurz gemäht und saftig grün. Das ist die Idealvorstellung vieler von uns. Doch ganz so leicht ist es gar nicht und gepflegter Rasen bedeutet auch Arbeit. Unkraut, Moos und Rasenfilz versuchen sich immer wieder auszubreiten, gegen verdichteten Boden kann aber Rasensand helfen*, berichtet 24garten.de.

Nach dem Vertikutieren oder Rasenlüften kommen Moos und Rasenfilz oft schnell zurück. Nach ein paar Wochen sieht das Gras dann aus wie vorher und die schöne, grüne Wiese ist passé. Doch was hilft? Rasensand ist in jedem Fall eine gute Idee und kann verdichtete Böden wieder durchlässiger machen. Bei Rasensand handelt es sich meist um kalkarmen, gewaschenen und sehr feinen Quarzsand mit einer Körnung von bis zu 2 Millimeter oder deutlich weniger. Sand sorgt dafür, dass der Rasen mehr Wasser aufnehmen kann und die Erde insgesamt etwas lockerer und luftiger wird. Vor allem Lehmböden können gesandet werden, um die Durchlässigkeit zu verbessern. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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