Kleine Sonnenanbeter

Eidechsen anlocken: So kommen die geschützten Reptilien in den Garten

Eine Waldeidechse sitzt auf Laub neben Totholz, rechts davon Grashalme (Symbolbild).
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Perfekt getarnt: Die Waldeidechse. (Symbolbild)

Eidechsen sind faszinierende und eher scheue Tiere. Tierfreunde freuen sich daher oft umso mehr über Eidechsen im eigenen Garten. Die Reptilien anzulocken braucht Geduld.

Berlin – Mit Eidechsen verbinden viele von uns erst mal den abwerfbaren Schwanz. Die kleinen, scheuen Reptilien finden sich meist auf sonnigen Steinen und sind schwer zu entdecken. Eidechsen im eigenen Garten sind das Ziel vieler Naturfans*, berichtet 24garten.de. Doch so einfach ist das Anlocken gar nicht. Vor allem braucht es Geduld.

Eidechsen sind flink, wenn die Sonne sie erst mal aufgewärmt hat. Ob im Wald, Park oder Garten sind sie daher ohnehin schwer zu entdecken. Braun, wie wir sie oft kennen, sind Eidechsen übrigens nicht immer. Laut dem Naturschutzbund Deutschland (NABU) sind die Zauneidechsen-Männchen in der Paarungszeit smaragdgrün. Neben Zauneidechsen gibt es aber auch noch Waldeidechsen, Gebirgseidechsen, Samragdeidechsen und Mauereidechsen. Sie alle gehören zur Familie der Echten Eidechsen und viele von ihnen waren schon Reptil des Jahres. Wer sich nun solch einen Mini-Drachen in den Garten holen will, muss zunächst wissen, dass viele Eidechsen geschützt sind und recht standorttreu. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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