Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Garten

Alles am Rittersporn ist giftig

Der Rittersporn blüht schön - er ist aber auch sehr giftig.
+
Der Rittersporn blüht schön - er ist aber auch sehr giftig.

Er ist die «Giftpflanze des Jahres 2015»: Der Rittersporn sieht zwar schön aus, doch Tiere und Kinder sollten ihm nicht zu nah kommen. Wenn sie einen Teil der Pflanze essen, kann das böse Folgen haben.

Alle Teile des Rittersporns sind sehr stark giftig, besonders die Samen. Die Pflanze hat es damit sogar zum Titel « Giftpflanze des Jahres 2015» geschafft. Diesen vergibt der Botanische Sondergarten Wandsbek in Hamburg jedes Jahr.

Eine Gefahr besteht durch bloßen Hautkontakt nicht. Gefährdet sind jedoch Tiere und auch Kinder, die etwas davon verschlucken.

Anzeichen bei Menschen sind Kribbeln und Brennen im Mund, Taubheitsgefühle an Zunge, Händen und Zehen, Durchfall, Erbrechen und Schweißausbrüche sowie Koliken, Kreislaufprobleme und Atemlähmung. Bei Tieren sollten ihre Besitzer bei Erbrechen, Bauchkrämpfen, Speichelfluss, Unruhe, steifem Gang sowie Muskelzucken alarmiert sein. Auch Lähmungen sowie eine verlangsamte Atem- und Herzfrequenz sind möglich. Beim Verdacht einer Vergiftung muss ein Arzt aufgesucht werden.

dpa

Kommentare