Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Verbraucherpreise im Euroraum sinken noch schneller

Die Europäische Zentralbank (EZB) strebt für den gesamten Euroraum eine Inflationsrate von knapp zwei Prozent an. Foto: Marius Becker
+
Die Europäische Zentralbank (EZB) strebt für den gesamten Euroraum eine Inflationsrate von knapp zwei Prozent an. Foto: Marius Becker

Luxemburg - Sinkende Energiekosten lassen die Verbraucherpreise in den Euroländern weiter fallen. Im Januar lag das Preisniveau um 0,6 Prozent niedriger als im Vorjahresmonat, teilte das Statistikamt Eurostat in Luxemburg mit.

Grund dafür seien vor allem die deutlich gefallenen Rohölpreise. Im Dezember hatte das Minus bei der jährlichen Inflationsrate erst 0,2 Prozent betragen. Damals war die Rate erstmals seit der schweren Wirtschaftskrise 2009 im Jahresvergleich gesunken.

Die Europäische Zentralbank (EZB) strebt für den gesamten Euroraum eine Inflationsrate von knapp zwei Prozent an. Dieses Ziel verfehlt sie seit Anfang 2013.

Alles was Sie über die Deflation wissen müssen, lesen Sie hier.

dpa

Kommentare