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Typischer Sprint: DSV-Langläufer chancenlos

Steffi Böhler (l.) wurde Elfte, Nicole Fessel stürzte
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Steffi Böhler (l.) wurde Elfte, Nicole Fessel stürzte

Kuusamo - Chancenlos im Sprint, aber nicht unzufrieden: Die deutschen Skilangläufer haben zum Auftakt des Nordic Opening im finnischen Kuusamo die Top-Ten-Plätze erneut verfehlt.

Steffi Böhler aus Ibach war als Neunte beste DSV-Läuferin. Bei den Herren hatte am Freitag kein Deutscher die Qualifikation überstanden. Sieger wurden die norwegische Olympiasiegerin Marit Björgen und ihr Teamkollege John Kristian Dahl.

Schön im Schnee: So entzückend sind die deutschen Wintersport-Damen

Schön im Schnee: So entzückend sind die deutschen Wintersport-Damen

Nicht nur im Schnee machen Magdalena Neuner & Co. eine gute Figur. © Getty
Sondern auch abseits der Wettkämpfe. © Getty
Und Schaum ist ja fast wie Schnee. © Getty
Sehen Sie hier schönsten (Foto: Katrin Hitzer) ... © Getty
... und die coolsten Fotos der deutschen Wintersportlerinnen. © Getty
Maria Riesch im Freizeit-Look © Getty
Evi Sachenbacher-Stehle schiebt eine ruhige Kugel. © Getty
Diese Trainingsfotos sorgten für Aufsehen. © dpa
Denn Maylin Hausch gewährte tiefe Einblicke. © dpa
Und die Frage darf durchaus erlaubt sein: © dpa
Was macht Daniel Wendes Gesicht in ihrem Dekolleté? © dpa
Erst mal durchpusten. © dpa
Die beiden ... © dpa
... sind doch herrlich anzusehen. © dpa
Kati Wilhelm schießt scharf. © Getty
Evi Sachenbacher-Stehle ist nicht nur im Schnee in ihrem Element © Getty
Auch als Strandschönheit ... © Getty
... kann sie sich sehen lassen © Getty
Top auch in der Disziplin "Lächeln": Evi Sachenbacher-Stehle © Getty
Gut auszusehen gehört zu ihrem Beruf: Eiskunstläuferin Aljona Savchenko © Getty
Maria Riesch hat Rücken © dpa
Auf den roten Teppichen zieht der Ski-Star immer wieder die Blicke auf sich. © dpa
Riesch könnte auch als Model arbeiten. © dpa
Süß: Langläuferin Steffi Böhler © Getty
Kati Wilhelm fährt schwere Geschütze auf © Getty
In Deckung, Männer! © Getty
Kati zeigt sich ganz sexy! © Getty
So schön, so erfolgreich: Magdalena Neuner © Getty
Ein traumhafter Anblick: Lena im Bikini © Getty
Sie zählt nicht umsonst zu Deutschlands beliebtesten Sportlerinnen © Getty
Sportliche Leistungen: top! © Getty
Aussehen: top! © Getty
Und lächeln! © Getty
Toller Anblick: Magdalena Neuner in Abendgarderobe © Getty
Auch Kati Wilhelm lässt sich nicht lumpen © Getty
Durchtrainiert und sexy: die rothaarige Biathletin © Getty
Schneehaserl am Strand: Kati Wilhelm, Martina Beck und Kathrin Hitzer (letztere ist leider nicht bei Olympia mit dabei) © Getty
Da möchte man gerne Michael Greis sein © Getty
Robin Szolkowy lässt Aliona Savchenko hochleben. © Getty
Skilangläuferin Claudia Nystad posiert ... © Getty
... unter der Sonne der Türkei © Getty
Kati Wilhelm tut's ihr gleich © Getty
Da strahlen nicht nur die Haare © Getty
Evi Sachenbacher-Stehle gibt die Nixe © Getty
Kalt! © Getty
Feuerrote Haare vor feuerrotem Hintergrund: Kati Wilhelm © Getty
Tut das dem Finger nicht weh, Natalie Geisenberger? © Getty
Neee! © Getty
Strahlefrau Magdalena Neuner © Getty
Schönheit vom Lande: Viktoria Rebensburg stammt aus dem oberbayerischen Kreuth © Getty
Eines der erfolgreichsten Geschwisterpaare des deutschen Sports: Susanne und Maria Riesch © Getty
Alpin-Skiläuferin Kathrin Hölzl kann lasziv dreinblicken ... © Getty
... oder auch einfch nur süß. © Getty
Wenn schöne Augen langlaufen könnten, wäre Stefanie Böhler Stammgast auf dem Podest © Getty
Biathletin Martina Beck natürlich auch © Getty
Niedlich! Snowboarderin Amelie Kober posiert vor ländlicher Kulisse © Getty
Ein Lächeln nach links. © Getty
Und eines nach rechts. © Getty
Zwei blonde Strahlefrauen auf einem Bild: Miriam Gössner (l.) und Magdalena Neuner © Getty
Magdalena Neuner mit dunklem Haar © Getty
Zünftig: Amelie Kober und Maria Riesch haben sich in Schale geworfen. © dpa
Bei Olympia waren Magdalena Neuner & Co. höchst erfolgreich. © Getty
Sie belegten Platz 2 im Medaillenspiegel. Herzlichen Glückwunsch! © dpa
Und Prost! © dpa
Wir drücken Euch weiter die Daumen! © Getty

“Ich bin schon zufrieden. Meine Taktik war, am letzten Anstieg anzugreifen. Im Viertelfinale ist es aufgegangen, im Halbfinale war ich leider zu weit weg“, sagte Böhler. Nach dem völlig verpatzten Saisonstart in Gällivare war ein Aufwärtstrend trotzdem deutlich zu sehen. “Ich habe mir vorgenommen, meine besten Leistungen zum Saisonende zu zeigen. Deshalb bin ich derzeit auch noch nicht so in Form“, bemerkte die Schwarzwälderin, die eigentlich Elfte war, nach Zurückstufungen von zwei Kontrahentinnen durch die Jury aber nachträglich noch unter die besten Zehn rutschte.

Pech hatte Nicole Fessel. Die Oberstdorferin stürzte im Viertelfinale auf der Zielgeraden. “Das ist ärgerlich, ich hätte das Halbfinale geschafft. Es war aber auch ein sehr unrhythmischer, hektischer Lauf“, sagte Fessel.

Bundestrainer Jochen Behle war von den Leistungen der beiden Damen angetan, ging aber auch mit den Herren nicht hart ins Gericht. “Ich kann gar nichts sagen. Die Zeitabstände waren völlig okay. Die Sprinter haben sich halt durchgesetzt“, meinte der Coach. Tim Tscharnke aus Biberau hatte die Viertelfinals als 32. knapp verpasst. Tobias Angerer aus Vachendorf erlebte als 100. ein noch nicht gekanntes Ergebnis. “Ich bin ja gleich am Start gestürzt, da hast du keine Chance im Sprint. Ich weiß nicht, ob ich unkonzentriert war“, erklärte der Olympia-Zweite in der Doppelverfolgung.

dpa

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