Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Domen Prevs gewinnt Weltcup

Freund abgeschlagen: DSV-Adler fliegen an Podest vorbei

Lillehammer - Die deutschen Skispringer um Weltmeister Severin Freund (Rastbüchl) sind beim ersten Weltcup-Wettbewerb in Lillehammer erneut deutlich am Podest vorbeigeflogen. Ein Slowene brilliert.

Freund kam beim souveränen dritten Saisonsieg des Slowenen Domen Prevc nicht über den elften Platz hinaus, Markus Eisenbichler (Siegsdorf) war als guter Siebter bester Deutscher.

Der erst 17 Jahre alte Domen Prevc setzte sich mit den beiden weitesten Tagessprüngen auf 142,5 m und 141,5 m mit 301,2 Punkten souverän vor dem Norweger Daniel Tande (290,8) sowie dem Österreicher Stefan Kraft (286,5) durch und baute die Führung im Gesamtweltcup aus. Sein großer Bruder Peter, der überragende Springer der Vorsaison, steckt hingegen weiter im Formtief und landete nur auf dem 30. Platz (205,7/123,5+111,0).

Eisenbichler sprang nach schwachen 127,0 m im ersten mit 137,0 m im Finaldurchgang und 264,1 Punkten noch von Platz 17 deutlich nach vorne und war vor Freund (258,8/130,0+130,0) bester DSV-Adler. Karl Geiger (Oberstdorf) wurde Zwölfter (257,1/127,5+133,0), Stephan Leyhe (Willingen) erreichte Rang 15 (248,8/128,0+128,0).

Andreas Wellinger (Ruhpolding) kam auf Platz 17 (123,2 Punkte/125,5+128,5), Richard Freitag (Aue) holte dank eines guten zweiten Durchgangs noch den 24. Rang (232,9/119,0+125,5). Team-Olympiasieger Andreas Wank (Hinterzarten) war am Freitag in der Qualifikation gescheitert.

Am Sonntag (15.00 Uhr/ZDF und Eurosport) wird in Lillehammer ein weiterer Einzelwettbewerb ausgetragen.

sid

Kommentare