Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Doping-Affäre

Sachenbacher-Stehle: Ermittlungen gegen Trainer

Evi Sachenbacher-Stehle
+
Evi Sachenbacher-Stehle.

München - In der Doping-Affäre um Biathletin Evi Sachenbacher-Stehle ermittelt die Münchner Staatsanwaltschaft nun auch gegen einen ihrer Privattrainer.

„Wir haben nunmehr das bislang gegen Unbekannt geführte Ermittlungsverfahren, in dem Frau Stehle weiterhin nur Zeugin ist, auf Personen ausgerichtet, die nach den bisherigen Ermittlungen dafür verantwortlich sein könnten, Frau Stehle dieses Präparat zugeführt zu haben“, teilte Oberstaatsanwalt Thomas Steinkraus-Koch am Donnerstag auf dpa-Anfrage mit.

„Unter den Beschuldigten befindet sich eine Person, die dem privaten Trainerkreis von Frau Stehle zuzuordnen ist. Die anderen Beschuldigten sind verdächtig, mit dem fraglichen Produkt zu handeln“, erklärte Steinkraus-Koch. Die bisherigen Laboruntersuchungen hätten in einem von Sachenbacher-Stehle verwendeten Präparat einen positiven Nachweis einer Doping-Substanz erbracht, so der Oberstaatsanwalt.

Straftatbestand sei das Verbot, Arzneimittel zu Doping-Zwecken in den Verkehr zu bringen. Sachenbacher-Anwalt Marc Heinkelein teilte mit, dass seine Mandantin und deren Ehemann bei der Staatsanwaltschaft als Zeugen ausgesagt hätten. Sachenbacher war bei den Winterspielen in Sotschi positiv getestet worden. Sie bestreitet vorsätzliches Doping.

dpa

Olympia 2014: Die ungewöhnlichsten Bilder

Olympia 2014: Die ungewöhnlichsten Bilder

Das vielleicht komischste Bild der Spiele: Alexander Gazsi und Nelli Zhiganshina mit einem Hauch von Erotik. © AFP
Das kommt davon, wenn man so weite Hosen trägt, Henrik Harlaut. © AFP
Winterspiele? Ein Zuschauer genießt die Sonne. © AFP
Ziehen, Nicholas Buckland, ziehen! Was Penny Coomes dazu sagt? © AFP
Xu Mengtao steht Kopf. © AFP
Zwei schöne Helferinnen. © AFP
Schöner könnte man die nicht aufreihen. © AFP
Nur Fliegen ist schöner, nicht wahr, Sandro Viletta? © AFP
Rudelbildung auf Slowenisch. © AFP
Akrobatisch: Jason Brown. © AFP
Aber auch von Regen waren die Winterspiele nicht gefeit. © AFP
Hier sehen Sie noch weitere Bilder, die für sich sprechen. © AFP
Hier sehen Sie noch weitere Bilder, die für sich sprechen. © AFP
Hier sehen Sie noch weitere Bilder, die für sich sprechen. © AFP
Hier sehen Sie noch weitere Bilder, die für sich sprechen. © AFP
Hier sehen Sie noch weitere Bilder, die für sich sprechen. © AFP
Hier sehen Sie noch weitere Bilder, die für sich sprechen. © AFP
Hier sehen Sie noch weitere Bilder, die für sich sprechen. © AFP
Hier sehen Sie noch weitere Bilder, die für sich sprechen. © AFP
Hier sehen Sie noch weitere Bilder, die für sich sprechen. © AFP
Hier sehen Sie noch weitere Bilder, die für sich sprechen. © AFP
Hier sehen Sie noch weitere Bilder, die für sich sprechen. © AFP
Hier sehen Sie noch weitere Bilder, die für sich sprechen. © AFP
Hier sehen Sie noch weitere Bilder, die für sich sprechen. © AFP
Hier sehen Sie noch weitere Bilder, die für sich sprechen. © AFP
Hier sehen Sie noch weitere Bilder, die für sich sprechen. © AFP
Hier sehen Sie noch weitere Bilder, die für sich sprechen. © AFP

Kommentare