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Rodel-Olympiasieger Loch ist Polizeimeister

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Felix Loch hat neben Olympia noch vier WM-Goldmedaillen gewonnen

Berchtesgaden - Rodel-Olympiasieger Felix Loch hat rechtzeitig vor der WM-Saison seine Ausbildung zum Polizeimeister abgeschlossen. Mit der Endnote ist der Sportler völlig zufrieden.

“Jetzt habe ich endlich ein bisschen mehr Zeit fürs Training“, sagte der 22 Jahre alte Berchtesgadener am Freitag. Seine letzten mündlichen Prüfungen legte das Kufen-Ass am vergangenen Mittwoch ab - in Einsatzlehre und Staats- und Verfassungsrecht.

Der ewige Olympia-Medaillenspiegel: Deutschland top!

Deutschland top! Der ewige Medaillenspiegel

Auf Platz 1: Deutschland. Insgesamt 128 Goldmedaillen hat die Bundesrepublik seit 1924 geholt (Stand 1.März 2010). Mit fünf Goldmedaillen und je zweimal Silber und Bronze ist Claudia Pechstein Deutschlands Olympionikin Nummer 1. © dpa
Platz 2: Russland. Mit 123 Goldmedaillen ist Russland der Bundesrepublik dicht auf den Fersen. Der russische Gold-Hamster schlechthin ist Ljubow Jegorowa mit sechs Goldmedaillen und dreimal Silber im Langlauf. © dpa
Mit nur 107 Goldmedaillen und insgesamt 50 Medaillen weniger als Deutschland wird Norwegen auf Platz 3 2010 keine Konkurrenz mehr. Björn Daehlie hat seinem Land zwischen 1992 und 1998 acht Gold- und vier Silbermedaillen eingebracht. © dpa
Die USA liegen mit 87 Goldmedaillen auf Platz 4. Eric Heiden erlief 1980 insgesamt fünf Goldmedaillen auf dem Eis. © dpa
Die Alpenrepublik Österreich liegt mit 55 Goldmedaillen auf dem 5. Platz. Felix Gottwald errang in der Nordischen Kombination zweimal Gold, einmal Silber und dreimal Bronze. © dpa
Der Gastgeber der Spiele 2010, Kanada, liegt insgesamt mit 52 Goldmedaillen auf Platz 6 - dank des Seiges 2010. Clara Hughes errang für ihr Land je einmal Gold, Silber und Bronze. © dpa
Platz 7: Schweden mit 48 Goldmedaillen. Gunde Svan gewann zwischen 1984 und 1988 vier Goldmedaillen und je einmal Silber und Bronze im Langlauf. © dpa
Auf Platz 8 mit 44 Goldmedaillen liegt die Schweiz. Vreni Schneider (l.) erreichte zwischen 1988 und 1994 auf ihren Skiern dreimal den ersten Platz, einmal den zweiten und einmal den dritten. © dpa
Skandinavien ist in den Top Ten mehrfach vetreten: Finnland liegt auf Platz 9. Samppa Lajunen erlief zwischen 1998 und 2002 dreimal Gold und zweimal Silber. © dpa
Mit 37 Goldmedaillen liegt Italien auf Platz 10. Alberto Tomba führt mit drei Goldmedaillen und zwei Silbermedaillen die Liste der italienischen Olympia-Sportler an.
Die Niederlande belegen mit bisher 29 Goldmedaillen Platz 11. Eisschnellläufer Sven Kramer erlief je eine Medaille in Gold, Silber und Bronze für sein Land. © dpa
Auf Platz 12 liegt Frankreich mit 27 Goldmedaillen. Der französische Biathlet Vincent Jay gewann eine goldene und eine bronzene olympische Medaille. © dpa
Auf Platz 13 liegt Südkorea. Die Eisschnellläuferin Lee Sang-Hwa gewann 2010 in Vancouver eine Goldmedaille. © dpa
Auf Rang 14 liegt China, die seit 1980 neun Goldmedaillen gewannen. Durch die besseren Silbermedaillen schieben sie sch vor Japan und Großbritannein. © getty
Japan liegt auf Platz 15 der Weltrangliste. Shizuka Arakawa gewann 2006 in Turin die erste olympische Goldmedaille für den japanischen Eislaufverband. © dpa
Auf Platz 16 liegt Großbritannien mit acht Goldmedaillen. Alain Baxters Goldmedaille wurde ihm wegen Doping aberkannt. © dpa

Am Ende stand für den frisch gebackenen Polizeimeister die Gesamtnote befriedigend. “Ich bin damit zufrieden. Ich war nie der Schüler, der immer Einser und Zweier schreibt“, betonte der Olympiasieger und zweimalige Weltmeister.

dpa

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