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Malysz nach Horror-Sturz wieder auf dem Sprung

Adam Malysz ist am Wochenende schwer gestürzt
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Adam Malysz ist am Wochenende schwer gestürzt

Willingen - Nach seinem schweren Sturz von Zakopane drohte Adam Malysz' Karriere ein jähes Ende. Eine halbe Woche später sieht die Welt für den Polen schon wieder ganz anders aus.

Nach seinem schweren Sturz von Zakopane hat der behandelnde Arzt Adam Malysz Grünes Licht für einen Start am kommenden Wochenende beim Skisprung-Weltcup im nordhessischen Willingen gegeben.

„Eine Untersuchung am Dienstag hat ergeben, dass die Probleme am Knie sehr gut heilen. Er muss weiter behandelt werden, aber seinem Start beim Weltcup in Willingen steht nichts entgegen“, sagte Dr. Winiarski der polnischen Nachrichtenagentur PAP.

Malysz hatte bei seiner Bruchlandung eine Fraktur des Handgelenks sowie Knieprellungen erlitten. Zunächst war bei dem 39-maligen Weltcupsieger ein Kreuzbandriss befürchtet worden. 

„Ich fühle mich schon besser, aber das Knie schmerzt immer noch“, sagte Adam Malysz, der nun gemeinsam mit seinem Privattrainer Hannu Lepistö endgültig entscheiden will, ob er am Freitag nach Willingen kommt. Nationaltrainer Dawid Kubacki will vier Polen an den Start schicken und beklagt die derzeitige Fülle der Wettbewerbe: FIS-Team-Tour, Continentalcup, Junioren-WM. Das Wichtigste sei jedoch die bevorstehende WM in Oslo.  

Für den Auftakt der FIS-Team-Tour haben insgesamt 70 Skispringer aus 14 Nationen gemeldet. „Alles läuft nach Plan. Wir mussten sogar Schnee abtransportieren“, sagte Schanzenchef Wolfgang Schlüter. Die Veranstalter erwarten in Nordhessen mehr als 30.000 Zuschauer.

sid

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