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Eisschnellläuferin Nesbitt holt WM-Gold

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Die Niederländerin Ireen Wüst (l) und die US-Amerikanerin Heather Richardson (r) geben sich unter den Augen der Kanadierin Christine Nesbitt bei der Siegerehrung nach dem 1000 m Rennen der Damen die Hand.

Inzell - Olympiasiegerin Christine Nesbitt hat die Siegesserie von Ireen Wüst durchbrochen und am Samstag bei den Eisschnelllauf-Weltmeisterschaften in Inzell Gold über 1000 Meter gewonnen.

Die kanadische Sprint-Weltmeisterin setzte sich in 1:14,84 Minuten vor der Niederländerin (1:15,42) durch, die zuvor die 3000 und die 1500 Meter gewonnen hatte. Damit bleibt die Bestzeit auf europäischen Bahnen weiter im Besitz von Anni Friesinger-Postma, die 2008 in Hamar in 1:14,81 um 3/100 Sekunden schneller war als Nesbitt. Bronze ging an die Amerikanerin Heather Richardson (1:15,45).

Die deutschen Läuferinnen enttäuschten wie schon am Vortag über 1500 Meter und verpassten die angestrebten Top-10-Plätze. Monique Angermüller aus Berlin war in 1:17,33 auf Platz 13 die beste des Trios. Judith Hesse lief auf Rang 14, Gabriele Hirschbichler aus Inzell auf Platz 20.

“Das war ein verdammt schlechtes Jahr“, meinte Angermüller konsterniert. “Wenn einmal der Wurm drin ist, ist es schwer ihn wieder rauszukriegen“, sagte sie nach einem Winter mit zahlreichen Verletzungen. Auch die Erfurterin Judith Hesse war trotz Saisonbestzeit von 1:17,35 unzufrieden: “Ich habe mein Ziel verpasst. Das ist ärgerlich. Nun greife ich über 500 Meter noch mal an.“ Sprint-Trainer Thomas Schubert zeigte sich angesäuert und wollte zu den dürftigen Resultaten gar nicht Stellung nehmen: “Wenn ich jetzt etwas sage, bereue ich es heute Abend wieder.“

dpa

Eisschnelllauf-WM in Inzell: Bilder der Eröffnungsfeier

Eisschnelllauf-WM in Inzell: Bilder der Eröffnungsfeier

Die 13. Eisschnelllauf-Weltmeisterschaften in Inzell laufen. Ottavio Cinquanta, Präsident des Weltverbandes ISU, sprach am Donnerstag, 10. März die Eröffnungsformel. Zuvor hatte Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) eine Festansprache gehalten. Begleitet von Blasmusik und Trachtenkapellen erfolgte die Schlüsselübergabe für die 36 Millionen Euro teure, dritte überdachte Eisschnelllauf-Arena Deutschlands. © dpa
Die 13. Eisschnelllauf-Weltmeisterschaften in Inzell laufen. Ottavio Cinquanta, Präsident des Weltverbandes ISU, sprach am Donnerstag, 10. März die Eröffnungsformel. Zuvor hatte Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) eine Festansprache gehalten. Begleitet von Blasmusik und Trachtenkapellen erfolgte die Schlüsselübergabe für die 36 Millionen Euro teure, dritte überdachte Eisschnelllauf-Arena Deutschlands. © AP
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Die 13. Eisschnelllauf-Weltmeisterschaften in Inzell laufen. Ottavio Cinquanta, Präsident des Weltverbandes ISU, sprach am Donnerstag, 10. März die Eröffnungsformel. Zuvor hatte Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) eine Festansprache gehalten. Begleitet von Blasmusik und Trachtenkapellen erfolgte die Schlüsselübergabe für die 36 Millionen Euro teure, dritte überdachte Eisschnelllauf-Arena Deutschlands. © AP
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Die 13. Eisschnelllauf-Weltmeisterschaften in Inzell laufen. Ottavio Cinquanta, Präsident des Weltverbandes ISU, sprach am Donnerstag, 10. März die Eröffnungsformel. Zuvor hatte Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) eine © dpa

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