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Johns-Hopkins-Universität

Zahl der Corona-Neuinfektionen in den USA steigt weiter

Spring Break in den USA
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Aus Deutschland zieht es Urlauber nach Mallorca, in den USA locken die Strände Floridas.

Die Zahl der Corona-Neuinfektionen nimmt in den USA weiter zu. In absoluten Zahlen gemessen verzeichnen die USA mehr Todesopfer als jedes andere Land der Welt.

Baltimore (dpa) - In den USA nimmt die Zahl der an einem Tag erfassten Corona-Neuinfektionen weiter zu. Mit 60.540 neuen Fällen am Dienstag meldeten die Behörden rund 7000 mehr als am gleichen Tag der Vorwoche, wie aus Daten der Johns-Hopkins-Universität (JHU) in Baltimore hervorging.

Die Zahl der Toten mit einer bestätigten Corona-Infektion blieb mit 846 vergleichsweise stabil. Die bisherigen Höchstwerte wurden am 2. Januar mit 300.416 Neuinfektionen sowie am 12. Januar mit 4477 Toten verzeichnet.

In dem Land mit rund 330 Millionen Einwohnern haben sich bislang knapp 30,4 Millionen Menschen mit dem Erreger Sars-CoV-2 infiziert, mehr als 550.000 Menschen starben. In absoluten Zahlen gemessen - aber nicht relativ zur Bevölkerung - sind das mehr als in jedem anderen Land der Welt. Bislang haben landesweit rund 96 Millionen Menschen mindestens eine Impfdosis erhalten, 53,4 Millionen gelten als voll geimpft, wie Zahlen der Gesundheitsbehörde CDC zeigen.

Die Johns-Hopkins-Webseite wird regelmäßig aktualisiert und zeigt daher einen höheren Stand als die offiziellen Zahlen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) oder der CDC. In manchen Fällen werden die Zahlen - unter anderem die der Neuinfektionen binnen 24 Stunden, aber auch die der Toten - nachträglich aktualisiert.

© dpa-infocom, dpa:210331-99-38448/2

JHU-Daten

Daten zu Impfungen (CDC)

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