Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Feuer

Weitere Leiche in italienischer Autofähre entdeckt

Nach Feuer auf Autofähre nahe Korfu
+
Rauch steigt von der unter italienischer Flagge fahrenden Autofähre „Euroferry Olympia“ auf. Nun wurde eine zweite Leiche aus der Fähre geborgen.

Nach dem Feuer auf einer italienischen Autofähre vor Griechenland, haben Rettungsteams nun weitere Leichen geborgen. Es werden weitere Personen vermisst.

Athen - Rettungskräfte haben eine weitere Leiche in der größtenteils ausgebrannten italienischen Autofähre „Euroferry Olympia“ entdeckt.

Wie das griechische Fernsehen (ERT) berichtete, ist es das dritte Opfer des Unglücks vom vergangenen Freitag. Bereits am Vorabend und am vergangenen Sonntag waren zwei Leichen geborgen worden. Spezialkommandos der Feuerwehr suchen nun nach weiteren acht vermissten Menschen, wie es hieß. Bei ihnen handelt es sich allen Anzeichen nach um Lkw-Fahrer, die in ihren Autos geschlafen hatten und von den Flammen eingeschlossen wurden.

Das Schiff war am Mittwoch in den Containerhafen der westgriechischen Küstenstadt Astakos geschleppt worden. Die dortige Umgebung ist weitgehend unbewohnt. Aus dem Schiff traten am Donnerstagmorgen wegen kleinerer schwelender Brandherde noch giftige Gase aus.

Das Feuer auf der „Euroferry Olympia“ war in der Nacht zum Freitag aus bisher unbekannten Gründen ausgebrochen. 280 Menschen konnten binnen Stunden gerettet werden. Für Passagiere auf den tiefer gelegenen Parkdecks gab es jedoch kaum Hoffnung. dpa

Kommentare