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Datengrundlage fehlt

Verkehrsgerichtstag: Vorerst keine Fahrtests für Senioren

Der 55. Deutsche Verkehrsgerichtstag befasst sich unter anderem mit der Frage, ob Führerscheinentzug künftig auch eine Strafe für Delikte sein soll, die nichts mit dem Straßenverkehr zu tun haben. Foto: Marius Becker/Illustration
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Der 55. Deutsche Verkehrsgerichtstag befasst sich unter anderem mit der Frage, ob Führerscheinentzug künftig auch eine Strafe für Delikte sein soll, die nichts mit dem Straßenverkehr zu tun haben. Foto: Marius Becker/Illustration

Goslar (dpa) - Für ältere Autofahrer soll es nach den Vorstellungen des Verkehrsgerichtstages (VGT) vorerst keine verbindlichen Fahreignungstests geben.

Es gebe zwar Hinweise, dass ältere Menschen als Kraftfahrer ein zunehmendes Risiko für die Sicherheit im Straßenverkehr darstellen, heißt es in in Goslar verabschiedeten Empfehlung. Es fehle aber noch die Datengrundlage zur Risikoabschätzung.

Bis dahin seien Senioren aufgerufen, selbst zu prüfen, ob sie noch Autofahren können. Denkbar seien zum Beispiel sogenannte Rückmeldefahrten, bei denen ein Fahrlehrer oder Psychologe die Fahreignung auf freiwilliger Basis einschätzt. 

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