Proteste nach Polizeigewalt in den USA 

Corona: Autopsie von George Floyd zeigt Infektion - Anwalt erhebt enorme Vorwürfe

Der gewaltsame Tod von George Floyd in den USA schockierte Menschen weltweit. Der Anwalt des Afroamerikaners äußert heftige Vorwürfe gegen die Polizisten und stellt eine deutliche Forderung.

  • Der Tod von George Floyd sorgt für einen Aufschrei in den USA.
  • Mehrere Videos zeigen, wie der Polizist Derek Chauvin auf der Kehle des Afroamerikaners kniet
  • Wieso wurde George Floyd festgenommen? Und welche Anklage erwartet den bereits zuvor auffällig gewordenen Beamten?

Update vom 8. Juni, 22.11 Uhr: Die Anteilnahme nach dem gewaltsamen Tod des US-Bürgers George Floyd ist gewaltig. Ein Trauerzug bewegte sich am Montag durch mehrere US-Staaten. Am Ende wurde Floyds Leiche in einem goldenen Sarg in Houston aufgebahrt. In einer Kirche konnten di eMenschen dem Verstorbenen hier die letzte Ehre erweisen. Hunderte kamen, um genau dies zu tun, wie etwa die New York Times berichtet.


Update vom 5. Juni, 12.32 Uhr: Zu einem Eklat kam es am Donnerstagabend im US-Bundesstaat New York. Bei einer Demonstration gegen Polizeigewalt stießen Beamte einen 75-jährigen Mann nieder. Dieser stürzte und verletzte sich dabei schwer.

 Noch brutaler gingen Bundespolizisten an der deutsch-französischen Grenze gegen einen 65-Jährigen vor.*


Update vom 4. Juni, 7.50 Uhr: Der bei einem brutalen Polizeieinsatz getötete Afroamerikaner George Floyd ist einer offiziellen Autopsie zufolge mit dem Coronavirus infiziert gewesen. Die Infektion stand jedoch nicht in Zusammenhang mit seinem Tod, zumal sie seit April bekannt war und er „höchstwahrscheinlich“ keine Symptome mehr hatte, wie es in dem am Mittwochabend veröffentlichten Autopsiebericht hieß. Floyds Familie habe der Veröffentlichung zugestimmt, hieß es.

Die Staatsanwaltschaft hatte bereits unter Berufung auf die Autopsie erklärt, dass Floyd am Montag vergangener Woche wegen des brutalen Polizeieinsatzes gestorben war. Ein Polizist in der Stadt Minneapolis im Bundesstaat Minnesota hatte sein Knie fast neun Minuten lang in den Hals des am Boden liegenden Floyds gedrückt. Der 46-Jährige war festgenommen worden, weil er verdächtigt wurde, mit einem gefälschten 20-Dollar-Schein bezahlt zu haben.

Seit Floyds Tod kommen die USA nicht mehr zur Ruhe. Die zuständige Staatsanwaltschaft verschärfte nun ihre Anklagen und ließ alle beteiligten früheren Beamten festnehmen. Tausende Menschen gingen bis zum späten Mittwochabend erneut im ganzen Land friedlich auf die Straße, um ein

Ende von Polizeigewalt, Rassismus und Ungleichheit

zu fordern. Cem Özdemir erwartet unterdessen eine weitere USA-Eskalation -

Donald Trump könnte dadurch gewinnen

In Bremen ist ein Mann offenbar von der Polizei erschossen worden.

George Floyd laut Anwalt „zu Tode gefoltert“ - Sohn tritt nun vor die Presse: „Wir wollen Gerechtigkeit“

Update vom 3. Juni, 21.18 Uhr: Einer US-Senatorin zufolge werden drei weitere an der brutalen Festnahme von George Floyd beteiligte Polizisten offiziell beschuldigt. Zugleich würden die Vorwürfe gegen den Polizisten Derek Chauvin* verschärft, der Floyd minutenlang das Knie auf den Nacken gedrückt hatte, erklärte Senatorin Amy Klobuchar. Anstelle eines „Mordes dritten Grades“ werde ihm fortan ein „Mord zweiten Grades“ zur Last gelegt.

Update, 20.27 Uhr: Durch die entfachten Massenproteste steigt das Corona-Infektionsrisiko in den USA wieder - davor warnen US-Politiker. Die Polizei in Minneapolis zieht indes Konsequenzen.

Update, 19.26 Uhr: George Floyd wurde nach Ansicht seines Anwalts „zu Tode gefoltert“. Der 46-Jährige habe um Luft gerungen wie ein Fisch auf dem Trockenen, sagte Anwalt Benjamin Crump vor Journalisten in Minneapolis. Alle Polizeibeamten, die an seiner Festnahme beteiligt waren, müssten festgenommen und angeklagt werden, forderte der Anwalt.

In den USA dürften Schwarze von der Justiz nicht anders behandelt werden als Weiße, forderte der Anwalt. „Die ganze Welt schaut zu“, betonte er in Anspielung auf die jüngsten Proteste. Ein Sohn Floyds, Quincy Mason, sagte bei der Pressekonferenz: „Wir wollen Gerechtigkeit für das, was gerade passiert.“

Tod von George Floyd: Mutter seiner Tochter meldet sich mit tragischen Worten - „Weiß nicht, was geschehen ist“

Update, 15.30 Uhr: Roxie Washington, die Mutter von George Floyds sechsjähriger Tochter Gianna, meldete sich kürzlich aus Minneapolis zu Wort (siehe unten). Nun wurde auch bekannt, was Washington Gianna über den Tod ihres Vaters erzählt hat. Wie die Washington Post berichtet, habe sie der Sechsjährigen lediglich erklärt, dass ihr Vater keine Luft mehr bekam. 

Washington selbst erfuhr vom Tod George Floyds durch einen Anruf. Anschließend sah sie die schrecklichen Aufnahmen im Video. Ihrer Tochter habe sie nicht im Detail erklärt, was passiert sei. „Sie weiß nicht, was geschehen ist. Ich habe ihr erzählt, dass ihr Vater gestorben sei, weil er keine Luft mehr bekommen hatte“, sagte sie laut der Washinton Post. Für Floyds Tochter sei die Situation sehr schwer. „Ich vermiss ihn“, sagte das Mädchen in der Nachrichtensendung Good Morning America

George Floyd: Zweite Autopsie zeigt völlig andere Todesursache - Jetzt meldet sich die Mutter zu Wort

Update, 11.40 Uhr: Roxie Washington, die Mutter von George Floyds sechsjähriger Tochter Gianna, meldete sich aus Minneapolis zu Wort. Wie die Bild berichtet, sagte sie, dass Floyd ein guter Mensch und guter Vater gewesen sei - der es nicht verdient hatte, auf diese Weise zu sterben. 

Ihre Tochter habe nun keinen Vater mehr. „Er wird sie nicht aufwachsen sehen, nicht bei ihrem Abschluss dabei sein. Er wird sie nie als Braut zum Altar führen können“, so Roxie Washington laut der Bild weiter.

George Floyd: Zweite Autopsie mit völlig anderer Todesursache - Video zeigt seine vermutlich letzten Worte

Update, 9.50 Uhr: Der Tod von George Floyd schockiert nach wie vor. Mittlerweile gibt es mehrere Videos, die die schreckliche Tat aus unterschiedlichen Blickwinkeln zeigen. Auf dem Video eines Zeugen wird der Todeskampf des Mannes deutlich. Während der Polizist Derek Chauvin auf der Kehle Floyds kniet, sagt dieser immer wieder: „Ich kann nicht atmen.“ Total erschöpft versucht er den Polizisten mitzuteilen, dass er erstickt: „Ich kann nicht mehr. Mein Magen schmerzt, meine Nacken schmerzt, alles schmerzt.“ Floyd bittet um Wasser und sagt zu den Polizisten „Ihr werdet mich töten, Mann!“ Seine letzten Worte sind dem Video zufolge „Mama“ und „Bitte“.

Update vom 3. Juni 2020, 6.34 Uhr: Der gewaltsame Tod von George Floyd sorgte auch am Dienstag vielerorts zu Demonstrationen in den USA. Rund 60.000 Menschen versammelten sich im texanischen Houston, die Proteste blieben zunächst friedlich. 

Der bei einem Polizeieinsatz getötete Floyd war in Houston aufgewachsen, dort soll am kommenden Dienstag auch die Beisetzung stattfinden. 

In den USA eskaliert der Protest nach dem Tod von George Floyd. Die Reaktion Donald Trumps ist dabei höchst fragwürdig*, meint Münchner Merkur-Redakteur Marcus Mäckler in einem Kommentar. Ein weiterer Kommentar zu den Krawallen in den USA geht in eine ähnliche Richtung. Donald Trump heizt die Unruhen weiter an*, heißt es darin. Es steht fest, dass die „Black Lives Matter“-Bewegung* durch das tragische Ereignis neue Unterstützung erhält.

George Floyd: Zweite Autopsie zeigt völlig andere Todesursache - weitreichende Folgen für Anklage

Update vom 2. Juni 2020, 13.36 Uhr: Auch eine zweite offizielle Autopsie bestätigt in wesentlichen Teilen den Befund, den die durch die Familie beauftragte Autopsie abgegeben hatte: Todesursache sei demnach ein Herz-Kreislauf-Stillstand infolge von "Druck auf den Nacken" gewesen. Damit gilt die durch den Polizisten Derek Chauvin angewandte Gewalt auch offiziell als Todesursache von George Floyd*. In einem ersten Bericht war noch von Vorerkrankungen und Rauschmitteln die Rede gewesen.

USA: Todesursache von George Floyd - Zweite Autopsie bringt andere Ergebnisse

Update vom 02.06.2020, 11.15 Uhr: Jetzt sind die Ergebnisse derdurch die Familie beauftragten Obduktion bekannt: Wie ein Anwalt in Minneapolis gestern mitteilte, ergab die zweite Autopsie durch einen unabhängigen Gerichtsmediziner ein völlig anderes Ergebnis. "Erstickung durch anhaltenden Druck“ sei die Todesursache, durch Druck aufFloyds Nacken sei die Blutzufuhr zum Gehirn unterbrochen worden; Druck auf Floyds Rücken habe eine Ausweitung der Lunge verhindert. Diese Ergebnisse widersprechen damit klar der ersten Autopsie, die Vorerkrankungen und Rauschmittel im Blut des Getöteten ergeben hatte - und das „Festhalten bei der Festnahme“ lediglich als eine von mehreren Todesursachen eingeordnet hatte. Die Ergebnisse der zweiten Obduktion dürften auch Auswirkungen auf die Anklage der beteiligten Polizisten haben*.

Nach dem Tod von George Floyd - Bruder von George Floyd besucht den Tatort

Die Familie hatte bereits nach dem ersten Obduktionsergebnis Zweifel angemeldet und unter anderem abgelehnt, dass Floyd an Vorerkrankungen gelitten habe. Sie hatten am Montag den Tatort besucht.

Auf Instagram setzen nun zahlreiche Stars ein Zeichen gegen Rassismus. Unter dem Hashtag „#blackoututesday“ protestieren unter anderem Jérôme Boateng, Lena Meyer-Landrut, Stefanie Giesinger oder Rihanna.

USA: Tod von George Floyd - Wieso wurde er festgenommen?

Erstmeldung vom 28. Mai: Minneapolis/USA - Die Bilder vom Tod des Afroamerikaners George Floyd gehen um die Welt und sorgen für einen massiven Aufschrei. Ein US-Polizist kniete über acht Minuten auf seiner Kehle - bis er verstarb. In den Vereinigten Staaten toben nach der vermutlich rassistischen Tat Proteste*. Der erschütternde Vorfall ist längst zu einem Politikum geworden. Die Detail-Fragen zum folgenschweren Einsatz der Polizeistreife gehen aber dennoch nicht unter. Es ist leider nicht der erste Rassismus-Eklat, den die US-Polizei verursacht.

Was hatte George Floyd eigentlich verbrochen, um in den letztendlich tödlichen Fokus der Beamten zu geraten? Was muss ein Mann tun, dass ihn drei Polizistin derart gewalttätig am Boden fixieren? Offenbar genügte eine kriminelle aber im Grunde ungefährliche Straftat

US-Medien berichten übereinstimmend aus dem Polizeibericht, Floyd habe in einem Lebensmittelgeschäft versucht mit einem gefälschten 20-Dollar-Schein zu bezahlen. Der Geschäftsinhaber erkannte das Falschgeld und alarmierte die Polizei, heißt es weiter. 

George Floyd wurde Opfer von Polizeibrutalität. Ein Video zeigt den Beginn der Festnahme.

Vor Ort machten die Beamten George Floyd in seinem geparkten Wagen aus und traten zu zweit auf ihn zu. Ein Überwachungsvideo, das der Washington Post zugespielt wurde, zeigt ab diesem Zeitpunkt alles. Im schwarzen SUV befinden sich neben Floyd ein weiterer Mann sowie eine Frau. Sie verlassen offenbar auf Aufforderung der Polizisten das Fahrzeug und verschwinden kurz darauf aus dem Bild. 

Erst jetzt ist George Floyd das erste Mal zu sehen. Ein Polizist zieht ihn aus dem Auto und führt ihn über den Gehsteig an die Wand des Gebäudes. Dort wird Floyd auf den Boden gesetzt. Im selben Moment erscheint ein zweiter Streifenwagen im Bild. 

George Floyd: Video zeigt Szenen vor der tödlichen Festnahme - und wirft Fragen auf

Was nun geschehen soll, wirft Fragen auf. Es entwickelt sich ein hitziges Gespräch zwischen Floyd und dem Polizisten, der offenbar seine Personalien aufgenommen hatte. Während der später hinzugekommene Sheriff wieder in seinen Wagen steigt, führen seine zwei Kollegen George Floyd in gemächlichem Tempo ab

Sie bringen ihn auf die andere Seite der Kreuzung und somit aus dem Fokus der Kamera. Dort parkt ihr Einsatzwagen, der am linken Bildrand noch zu erkennen ist. Kaum angekommen, bringen sie ihren Gefangenen zu Boden, drücken ihn zwischen Bordstein und Polizeiwagen. Sekunden darauf sind sie nicht mehr zu sehen. Nicht etwa, weil die Kamera ausfiel. Die zweite Streife wendet mitten auf der Hauptstraße, parkt umständlich auf einen Fußgängerüberweg und verdeckt die komplette Sicht auf das Geschehen

Den Blicken der Öffentlichkeit entzog sich der Vorfall dennoch bekannterweise nicht. Zwei Videos kursieren im Netz, die den Tod von George Floyd dokumentieren. Die unbekanntere der beiden Aufnahmen zeigt, dass drei Polizisten auf dem Afroamerikaner knien, einer auf seinem Hals. 

Tot von George Floyd: Anklage wegen „Third Degree Murder“ - Restliche drei Beamten auf freiem Fuß

Derek Chauvin blieb so lange auf der Kehle seines flehenden Verhafteten, bis dieser möglicherweise erstickte. Im Obduktionsbericht ist dagegen die Rede von Gesundheitsproblemen, die - im Zusammenhang mit dem brutalen Einsatz und möglichen Rauschmitteln im Blut - zum Tod geführt hätten. Die Anwälte der Familie des Toten zweifeln diese offizielle Todesursache an. Daher will die Familie durch einen anderen Gerichtsmediziner eine zweite Obduktion durchführen lassen. 

Gegen Chauvin wurde nun Anklage erhoben. Gegen seine drei Kollegen wurde indes noch kein Verfahren eingeleitet. Die juristische Reaktion auf den Mord an einem dunkelhäutigen Jogger hatte die USA erst vor wenigen Wochen erschüttert.

Chauvin muss sich wegen „Murder of third Degree“ verantworten. Dieser „Mord dritten Grades“ existiert juristisch nur in wenigen US-Bundesstaaten. Er entspricht dem deutschen „Totschlag“ und wird in Minnesota mit maximal 25 Jahren Haft bestraft. Viele fragen sich, warum keine Klage wegen rücksichtslosen Mordes (Depraved-Heart Murder) erhoben wurde. 

Übrigens: Infolge des brutalen Vorfalls hat die Ehefrau des Tatverdächtigen Polizisten die Scheidung eingereicht.

Minneapolis: Mutmaßlicher Mörder von George Floyd kein unbekannter - Schockierende Details zu Derek Chauvin

Jetzt sickern immer weitere Details über die ereignisreiche Polizeilaufbahn von Derek Chauvin an die Öffentlichkeit, NBC fasste die zahlreichen Beschwerden über ihn zusammen. 2006 war er an der Tötung eines Mannes beteiligt, der zuvor Passanten mit einem Messer angegriffen haben soll. Chauvin und andere Polizisten eröffneten das Feuer, als er ihnen drohte, sie mit einer Schrotflinte umzubringen, gaben die Beamten danach zu Protokoll. Überprüfen konnte diese Aussage im Nachhinein niemand mehr, der mutmaßliche Angreifer starb.

2008 machte Chauvin erneut Gebrauch von seiner Dienstwaffe. Mit zwei Schüssen verletzte er einen Mann schwer. Er hatte versucht, nach der Pistole des Polizisten zu greifen.

Der Fall Floyd führt in den USA zu Protesten - US-Präsident Donald Trump* drohte den Demonstranten und macht die Antifa verantwortlich. New Yorks Gouverneur Andrew Cuomo stellte sich gegen Trump* und bei einer Corona*-Krisen-Pressekonferenz auf die Seite der Demonstranten. 

Alle aktuellen Entwicklungen zu den Protesten in den USA infolge des Todes von George Floyd lesen Sie in unserem News-Ticker. Immer öfter wird in den USA Polizeigewalt nun publik. Ein Vorfall in New York hat massive Konsequenzen.

Entführte und tötete Christian B. die kleine Maddie McCann? Der Tatverdächtige wurde bereits in Bayern verurteilt.

Der Tod von George Floyd beschäftigt die Welt

Sogar in der Bundesliga ist der Tod von GEeorg Floyd Thema: Der Schalker Fußballprofi Weston McKennie hat mit einem Armband Solidarität zum verstorbenen George Floyd ausgedrückt. Das berichtete sogar die „New York Times“

Auch in München wird nach dem gewaltsamen Tod von George Floyd gegen Rassismus auf die Straße gegangen*. Topmodel Papis Loveday teilt seine Erfahrungen.

Ein DFB-Nationalspieler mischt bei einer Anti-Rassismus-Demo mit und wird dabei zum Vorsänger.

Wegen der Anti-Rassismus-Proteste in den USA wollen mehrere Marken ihre Logos ändern. Diese gründeten auf einem „Rassen-Stereotyp“ und seien nicht mehr zeitgemäß. 

Die Massenproteste infolge des gewaltsames Todes von George Floyd führten auch dazu, dass Donald Trumps „Walk of Fame“-Stern schwarz übersprüht wurde

In den USA ist ein einjähriger Junge in Chicago durch einen Schuss getötet worden. Der schreckliche Vorfall heizt die Debatte um die Waffengesetzgebung weiter an.

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Rubriklistenbild: © AFP / DARNELLA FRAZIER

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