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30 Festnahmen

Unfassbar! Das hatten Ganoven mit Ferraris Leiche vor

Enzo Ferrari
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Enzo Ferrari (Archivbild aus dem Jahr 1980).

Modena - Vor fast 30 Jahren starb Enzo Ferrari. Die sterblichen Überreste des legendären Autobauers und Rennfahrers liegen in Modena. Ganoven hatten nun einen perfiden Plan, der jedoch aufflog.

Die italienische Polizei hat eine Verbrecherbande dingfest gemacht, die mit der Leiche von Ferrari-Gründer Enzo Ferrari Lösegeld von dessen Familie erpressen wollte. Die Bande mischt demnach eigentlich beim Drogen- und Waffenhandel mit. Mit der Leiche des legendären Rennfahrers und Autobauers wollten sich die Ganoven aus Sardinien nun offenbar eine weitere Geldquelle erschließen.

Ferrari war 1988 im Alter von 90 Jahren gestorben. Er ist auf einem Friedhof in Modena bestattet. Sein Sarg steht hinter einer Marmorplatte in einer Gruft, die mit einer schweren Metallgittertür verschlossen ist. Es habe bereits einen detaillierten Plan gegeben, wie der Sarg gestohlen, versteckt und die Familie kontaktiert werden sollten. Am Dienstagmorgen rückten dann jedoch rund 300 Polizisten zu Razzien aus und nahmen mehr als 30 Verdächtige fest.

Promi-Sarg-Entführung als kriminelle Geldquelle

Die Entführung von Särgen, um Lösegeld zu erpressen, hat es in Italien in der Vergangenheit immer mal wieder gegeben. Besonders dramatisch war der Diebstahl der Leiche von Raffaele Bagni, dem kleinen Sohn von Ex-Fußballstar Salvatore Bagni, im Jahr 1992 - einen Monat nach dessen Unfalltod.

In der Schweiz gelang es 1978 zwei Männern, den Sarg Charlie Chaplins von einem Friedhof zu stehlen und von den Hinterbliebenen Lösegeld zu fordern. Die Täter wurden jedoch gefasst und die sterblichen Überreste des berühmten Stummfilm-Komikers erneut bestattet.

Das ist der schnellste und stärkste Ferrari der Geschichte

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Zur Feier des 70. Geburtstags von Ferrari erhält der Wagen eine spezielle neue Farbe: Rosso Settanta. © Ferrari
Sportlich elegant: Das Cockpit im Ferrari 812 Superfast.
Sportlich elegant: Das Cockpit im Ferrari 812 Superfast. © Ferrari

afp

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