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Unwetter

Sturm „Franklin“ trifft Irland und Großbritannien

Sturmtief Franklin
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Riesige Wellen schlagen gegen den Deich, nachdem Sturm „Franklin“ auf die britische Küste traf.

Sturm „Franklin“ fegte über die britischen Inseln: Es kam zu Stromausfällen, Überschwemmungen und Behinderungen im Straßen- und Zugverkehr.

Belfast/Dublin - Zum dritten Mal innerhalb weniger Tage sind Irland und Großbritannien von einem schweren Sturm getroffen worden. Nach den Sturmtiefs „Dudley“ und „Eunice“, die in Deutschland „Ylenia“ und „Zeynep“ genannt wurden, richtete Sturm „Franklin“ in der Nacht zum Montag Zerstörung auf der irischen Insel und in England an.

Ein Paar wird in Folkestone (Ärmelkanal) bei starkem Wind auf einer Promenade von einer Welle getroffen.

In der Republik Irland waren am Morgen 30 000 Haushalte und Firmen ohne Strom. Im zum Vereinigten Königreich gehörenden Nordirland waren zeitweise 10 000 Haushalte von der Elektrizitätsversorgung abgeschnitten. Tausende weitere waren im Norden Englands betroffen. Viele umgestürzte Bäume verursachten Behinderungen im Straßen- und Zugverkehr. Im Großraum Manchester wurden mehrere Abschnitte der Autobahn M6 gesperrt, nachdem es zu Unfällen mit Lastwagen kam. Mehrere Bahnbetreiber im ganzen Land, unter anderem auch in London, strichen Verbindungen und rieten von Zugreisen ab.

In der englischen Grafschaft South Yorkshire trat der Fluss Don über die Ufer. Insgesamt waren in England am Montagmorgen 187 Warnungen vor Überschwemmungen in Kraft. Wie ein Experte des britischen Wetterdiensts dem Sender Sky News sagte, ist es das erste Mal, dass in Großbritannien innerhalb von nur sieben Tagen gleich vor drei schweren Stürmen gewarnt wird. dpa

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