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Keine Überlebenschance

Explosion in Slowenien: Mehrere Menschen sterben in Chemiefabrik

Bei einem Unfall in einer Fabrik in Slowenien sind mindestens fünf Menschen verstorben. Die Explosion ließ ihnen keine „Überlebenschance“.

Ljubljana – Bei einer Explosion in einer Chemiefabrik in Slowenien sind mindestens fünf Menschen ums Leben gekommen. Zwei weitere Arbeiter erlitten bei dem Unglück am Donnerstag schwere Verbrennungen, wie das Krankenhaus in Ljubljana am Freitag mitteilte. Zunächst war von sechs Toten berichtet worden.

Am Vortag war in der Fabrik eine Zisterne explodiert und hatte einen Großbrand ausgelöst. Das Unglück ereignete sich in der Fabrik des Harzproduzenten Melamin in Kocevje, etwa 60 Kilometer südlich von Ljubljana.

Slowenien: Arbeiter hatten keine Chance zu Überleben

Die Stärke der Explosion „ließ ihnen keine Überlebenschance“, sagte Melamin-Chef Srecko Stefanic. Das Unglück sei durch einen „menschlichen Fehler“ verursacht worden. Weitere Details nannte er nicht. Fünf weitere Arbeiter wurden verletzt, davon schwebt einer nach Medienberichten noch in Lebensgefahr.

Slowenien: Explosion in Chemiefabrik fordert mindestens sechs Tote.

Als Vorsichtsmaßnahme waren die Bewohner in den umliegenden Häusern gebeten worden, ihre Häuser nicht zu verlassen. Fotos zeigten schwarze Rauchsäulen, die aus der Fabrik aufstiegen. Laut der Website des 1954 gegründeten Unternehmens arbeiten fast 200 Menschen in der Chemiefabrik. (AFP)

Rubriklistenbild: © Peng Lijun/IMAGO

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