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Jede Hilfe kam zu spät

Horror-Landung bei American Airlines: Copilot stirbt im Cockpit

Unglück bei der Landung: Der Copilot des American Airlines Flugs 1353 starb am Mittwoch im Cockpit.
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Unglück bei der Landung: Der Copilot des American Airlines Flugs 1353 starb am Mittwoch im Cockpit.

Seattle - Die Maschine von American Airlines war schon fast im Landeanflug auf  Albuquerque als etwas Schreckliches passiert. Der Copilot stirbt.

Fast die Hälfte aller Flugunfälle passieren Statistiken zufolge bei der Landung. Umso erschreckender ist, was am Mittwoch in Albuquerque (New Mexico) passierte. 

Die Boeing 737-800 von American Airlines aus Dallas war noch zwei Meilen von der Landung entfernt, als der Kapitän einen Notfall meldete. CNN berichtet unter Berufung auf einen Sprecher der Bundesluftfahrtbehörde, dass der „medizinische Vorfall“ den Copiloten William "Mike" Grubbs betraf. Warum er im Cockpit zusammenbrach, ist nicht bekannt. 

Maschine kann von einer Person gelandet werden

Trotz dieses Schocks konnte der Kapitän die Maschine glücklicherweise alleine sicher landen. Vieles in der Boeing könne von einer Person gesteuert werden, steigere aber die Arbeitsbelastung des Kapitäns, erklärte die Fluggesellschaft. Für den Copiloten kam aber jede Hilfe zu spät. Sanitäter versuchten ihn wiederzubeleben - ohne Erfolg. Nach 40 Minuten musste er für tot erklärt werden. „Unsere Gedanken und Gebete sind bei seiner Familie und Kollegen“, sagte der Sprecher.

Dass ein Crew-Mitglied während eines Fluges stirbt ist selten - kommt aber vor. Zuletzt brach im Oktober 2015 ein American-Airlines-Kapitän zusammen und starb zwischen Phoenix und Boston.

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sw

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