Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

In North Carolina (USA)

Tesla kracht im „Autopilot“-Modus in Polizeiauto – das machte der Fahrer währenddessen

Fahraufnahme eines Tesla, Bilder vom Unfall in North Carolina. (Symbolbild)
+
In North Carolina ist ein Tesla-Fahrer mit angeschaltetem Autopilot in ein Polizeiauto gekracht. (Symbolbild)

In den USA ist es zu einem Tesla-Unfall gekommen, bei dem der „Autopilot“ eine Rolle spielte. Fast wäre dabei ein Polizist getötet worden.

Nash County (North Carolina) – Dass Teslas „Autopilot“ kein echter Autopilot – im Sinne eines vollkommen autonom fahrenden Fahrzeugs ist –, hat sich offenbar immer noch nicht bei jedem Tesla-Besitzer herumgesprochen. In Nash County (North Carolina) in den USA hat sich nun wieder einmal ein Unfall ereignet, bei dem das System offenbar aktiviert war. Ein Mann krachte mit seinem Tesla Model S mit aktiviertem „Autopilot“-System in ein Polizeifahrzeug – beinahe hätte er dabei auch noch einen Polizisten überfahren.* Der Unfall ereignete sich auf dem Highway 64 in der Nähe der Stadt Spring Hope.

Zwei Polizisten waren gerade dabei, einen anderen Unfall zu untersuchen, beziehungsweise, die Strasse abzusperren, als der Tesla heranrauschte. Das Model S krachte in das stehende Auto des Deputys – dieses wiederum wurde durch die Wucht des Aufpralls auf das Auto des Beamten von der State Highway Patrol geschoben. Als sich der Unfall ereignete, schaute der Tesla-Fahrer offenbar einen Film auf seinem Smartphone an – das Fahren überließ er dem „Autopiloten“. Der Unfall in Nash County, erinnert an einen Crash vor rund zweieinhalb Jahren, der schlimmer ausging. Dabei verunglückte ein Apple-Ingenieur tödlich, als sein Tesla im Autopilot-Modus mit mehr als 110 km/h in eine Betonschutzwand raste. *24auto.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks