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Dreister Diebstahl

Mann gibt bei Aldi geklauten Fernseher zurück - und bekommt Geld wieder

Mit diesem Foto fahndet die Polizei in Lincolnshire nach dem dreisten Dieb.
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Mit diesem Foto fahndet die Polizei in Lincolnshire nach dem dreisten Dieb.

Lincoln - Mit einem ziemlich cleveren, aber auch dreisten Trick hat sich ein Mann in einer Aldi-Filiale eine schöne Summe Geld erschlichen. Nun fahndet die Polizei nach dem Betrüger.

Dreistigkeit siegt! Das dachte sich wohl, nach Medienberichten zu urteilen, auch ein Mann im britischen Lincoln. Der Vorfall, der jetzt durchs Internet geistert, ereignete sich demnach schon am 2. Januar: Mit einem großen Flachbild-Fernseher steht er an der Aldi-Kasse. Er möchte das Gerät zurückgeben. Einen Kassenzettel hat er nicht bei sich, weshalb der Filialleiter hinzugerufen wird. 

Freundlich lächelnd will der Mann nach dem Diebstahl den TV „zurückgeben“

Was zu diesem Zeitpunkt keiner weiß, ist, dass es für den fehlenden Kassenzettel eine sehr simple Erklärung gibt. Denn der Mann hat den Fernseher nur Minuten zuvor einfach aus dem Regal geklaut, um ihm direkt im Anschluss wieder „zurückzugeben“.

Der Filialleiter, der von dem Betrug nichts mitbekommen hat, zahlt dem Mann schließlich 330 Pfund (etwa 390 Euro) für den noch ungeöffneten Fernseher aus - ohne auf die Vorlage des Kassenzettels zu bestehen!

Erst bei späterer Sichtung der Aufnahmen einer Überwachungskamera fliegt der Betrug auf. Nun fahndet die Polizei nach dem freundlich wirkenden Täter, der sich auf so simple Art eine hohe Geldsumme erschlichen hat. Der Filialleiter wird sich in Zukunft wohl zweimal überlegen, ob er bei einem Umtausch auf die Vorlage eines Kassenbons besteht oder nicht.

Ähnlich dreiste Vorfäle gibt es allerdings auch in Deutschland, wie bei diesem Fall, bei dem ein Mann mit einer einzigen Pfandflasche 45.000 Euro erschummelte.

Allerdings gibt es auch ein paar clevere Tricks, mit denen man nicht unbedingt gegen das Getetz verstößt. So kann man zum Beispiel mit einem simplen Trick seinen Einkaufswagen auch ohne Münze nutzen.

Katharina Haase

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