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Unfall in Sölden

Kettenreaktion bei Sturz im Skilift: acht Verletzte

Sölden - Durch eine unglückliche Kettenreaktion wurden gleich acht Wintersportler auf einmal verletzt.

Am Montag, gegen 12.30 Uhr fuhren ein 60-jähriger deutscher Staatsangehöriger sowie eine weitere noch unbekannte Person mit ihren Schiern am Tiefenbachgletscher im Gemeindegebiet von Sölden mit dem Panoramabahn-Schlepplift bergwärts. 

Am oberen Ende der Lifttrasse verhakten sich die Schier der beiden Liftbenützer wobei sie in dem etwa 30 Grad steilen Gelände zu Sturz kamen, abrutschten und gegen die nachfolgenden Liftbenützer prallten. In der Folge wurde dadurch eine Kettenreaktion ausgelöst, in deren Verlauf noch zwei weitere "Liftpaare" jeweils durch ihre gestürzten Vordermänner zu Boden gerissen wurden. Insgesamt waren an dem Unfall sieben bis acht Personen beteiligt, welche von den Pistenrettungen Tiefenbach und Rettenbach gerettet und zu Tal gebracht wurden. 

Viele Verletzte

Bei dem Vorfall zog sich der 60-jährige deutsche Staatsangehörige schwere Kopfverletzungen zu und wurde mit dem Rettungshubschrauber in das Krankenhaus Zams geflogen. Weiter wurden bei den Zusammenstößen zumindest noch drei weitere deutsche Staatsangehörige im Alter von 35, 37 und 59 Jahren unbestimmten Grades (Prellungen, Verletzungen im Knöchel-, Knie-, Rippenbereich) verletzt und von der Rettung in das Krankenaus verbracht. 

Die genauen Unfallumstände, die Zuordnung der konkreten Verletzungen sowie die jeweiligen Positionen werden erst bei den folgenden Erhebungen und Einvernahmen der betroffenen Personen bestimmt werden können.

Presseaussendung Landespolizeidirektion Tirol

Rubriklistenbild: © aktivnews

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