Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Haustiersong von kleiner Australierin (8) wird zum Hit

Sydney - Die achtjährige Juliet ist der neueste Superstar der Internetvideoplattform YouTube. Ein Heavy-Metal Video der jungen Australierin begeisterte Millionen.

Mehr als zwölf Millionen Internet-Nutzer in nur vier Tagen waren von dem Haustiersong der Achtjährigen aus Brisbane angetan. Der Erfolg ruft aber auch Kritiker auf den Plan: Familienvideos sollen Privatsache bleiben, meinte ein Psychologe.

In „My First Hardcore Song“ (etwa: „Mein erstes Heavy-Metal Lied“)

Sehen Sie hier Juliets Hit:

"My First Hardcore Song"

besingt Juliet ihre geliebten Haustiere - den Dackel Robert und ihre Zierfische. Unterlegt ist das 59-Sekunden Video mit harten Gitarrenklängen. Das Lied schaffte es auch binnen kürzester Zeit an die Spitze der Metal-Charts der Musikplattform iTunes.

Juliets Mutter verteidigte die Entscheidung der Familie, das Video online zu stellen und später auch zu vermarkten. „Das war nicht so geplant“, sagte sie am Montag der Tageszeitung „Brisbane Times“. Man habe nur für Freunde und Familie ein harmloses Video gedreht, so Kristina Childs. „Und dann wurde es verrückt.“

Juliet werde nicht ausgebeutet, sagte ihre Mutter. Die Einkünfte würden in einem Fonds für ihre Tochter angelegt. Psychologieprofessor Matt Sanders warnt dennoch: Eltern hätten die Pflicht, ihre Kinder keinem potenziellen Risiko auszusetzen, sagte er der „Brisbane Times“.

dpa

Rubriklistenbild: © Screenshot Youtube

Kommentare