Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Lauter Knall um 16.30 Uhr

Den Haag: Neun Verletzte bei Hauseinsturz nach Gasexplosion

Bei einer Gasexplosion in Den Haag sind mindestens neun Menschen verletzt worden.
+
Bei einer Gasexplosion in Den Haag sind mindestens neun Menschen verletzt worden.

Bei einer mutmaßlichen Gasexplosion in einem Wohnhaus in der niederländischen Stadt Den Haag sind mindestens neun Menschen verletzt worden.

Amsterdam - Durch die Detonation stürzte das Haus im Vorort Laakkwartier teilweise ein, wie die Rettungskräfte am Sonntag mitteilten. Vier Menschen konnten aus den Trümmern geborgen werden. Vermisst wurde niemand.

Nachbarn berichteten, sie hätten um 16.30 Uhr einen lauten Knall gehört. Durch die Explosion wurde die Fassade des Gebäudes zerstört. Dutzende Rettungswagen eilten zum Unglücksort, Feuerwehrleute suchten nach Opfern.

"Neun Menschen wurden verletzt, darunter drei Menschen, die aus den Trümmern gezogen wurden", teilte die örtliche Feuerwehr zunächst im Kurzbotschaftendienst Twitter mit. Bei dem vierten Verschütteten dauerte die Rettung länger: Da das Gebäude instabil sei, müsse er "mit großer Vorsicht" geborgen werden, erklärte die Feuerwehr.

Die Feuerwehr war mit dutzenden Fahrzeugen vor Ort, auch ein Hubschrauber war im Einsatz.

Kurz nach Mitternacht erklärte die Feuerwehr dann, der vierte Verschüttete sei gerettet worden. "Er wurde zu einem Krankenwagen gebracht." Es gebe keine Hinweise auf weitere Verschüttete.

Eine Explosion in der Innenstadt von Paris hatte im Januar Frankreich erschüttert. 

Bewohner riefen die Feuerwehr, weil es in ihrem Haus nach Gas roch. Als die Einsatzkräfte nach der Ursache suchten, kam es zu Explosion. Ein Feuerwehrmann ist noch eingeschlossen.

AFP

Kommentare