Geplatzter Reifen Schuld?

Drama in Sibirien: Bus stürzt auf zugefrorenen Fluss - Zahl der Todesopfer steigt

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Der Bus stürzte in Sibirien auf einen zugefrorenen Fluss. 
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Mindestens 15 Menschen sind bei einem schrecklichen Unfall in Sibirien ums Leben gekommen. Ein Bus hat eine Absperrung durchbrochen und ist auf einen zugefrorenen Fluss gestürzt.

  • In Sibirien hat sich ein schrecklicher Busunfall ereignet.
  • Das Fahrzeug stürzte auf einen zugefrorenen Fluss. 
  • Mindestens 15 Menschen kamen dabei ums Leben. 

Update, 1. Dezember, 13.40 Uhr: Nicht wie ursprünglich angenommen 15 Menschen, sondern mittlerweile 19 Menschen sind bei dem Busunfall in Sibirien in Russland ums Leben gekommen. Das teilte der Zivilschutz der russischen Agenturen nun mit. Als Ursache wird weiterhin von einem geplatzten Reifen ausgegangen. Der Bus durchbrach eine Absperrung und stürzte etwa sechs Meter von einer Brücke auf einen zugefrorenen Fluss. Weitere Details sind derzeit nicht bekannt. 

Bus in Sibirien fällt auf zugefrorenen Fluss: Fahrer verlor die Kontrolle

Erstmeldung vom 1. Dezember, 10.45 Uhr: Sretensk - Ein schreckliches Busunglück hat in Sibirien mindestens 15 Menschen das Leben gekostet. Nahe der Stadt Sretensk östlich des Baikalsees ist ein Bus auf einen zugefrorenen Fluss gestürzt. Vermutlich wegen eines geplatzten Reifens habe der Fahrer die Kontrolle über den Bus verloren, teilten Behörden am Sonntag mit.

Drama in Sibirien: Bus stürzt auf zugefrorenen Fluss - mindestens 15 Tote

Daraufhin habe der Bus in Russland mit mehr als 40 Passagieren an Bord eine Absperrung durchbrochen und sei etwa 6 Meter von einer Brücke auf einen zugefrorenen Fluss gestürzt. 

Bilder zeigen schwer beschädigten Bus - unter Opfern in Sibirien auch Kinder 

Auf Bildern war zu sehen, wie der schwer beschädigte Bus auf dem Dach auf dem Eis liegt. Weitere 18 Menschen wurden verletzt, einige von ihnen schwer. Unter den Opfern sind Medienberichten zufolge auch Kinder. Details waren zunächst nicht bekannt.

Mehr Informationen in Kürze

va/dpa

Vor nicht all zu langer Zeit verloren zahlreiche Menschen in Sibirien durch ein Jahrhunderthochwasser ihr Hab und Gut. 18 Menschen verloren außerdem ihr Leben. 

Ein weiteres schlimmes Bus-Unglück passierte kürzlich in Peru. Ein Reisebus stürzte 

Für große Erschütterung sorgte außerdem am Samstag (30.11.) ein Terroranschlag auf der London Bridge, der international Entsetzen hervorrief. Der mutmaßliche Täter wurde erschossen. Auch in Den Haag in den Niederlanden ereignete sich wenige Stunden nach dem Anschlag in London ein Messerangriff. Drei Jugendliche wurden attackiert. 

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