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Tragische Geschichte

Charlène und Albert von Monaco: Wiederholt sich ein historisches Ehe-Drama?

Fürst Albert und Fürstin Charlène sitzen während ihrer Trauung nebeneinander und schauen ernst (Symbolbild).
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Fürst Albert und Fürstin Charlène sollen in ihrer Ehe angeblich seit Jahren unglücklich sein (Symbolbild).

Um die Ehe von Charlène und Albert soll es seit Jahren schlecht stehen. Wirft man einen Blick auf die Geschichte der Grimaldis, entdeckt man Parallelen zu einem ähnlich tragischen Fall.

Monaco – Noch immer ist Charlène von Monaco (43) nicht zu ihrer Familie in den Fürstenpalast zurückgekehrt, sondern wird weiter in einer Einrichtung in der Schweiz behandelt. Laut den letzten offiziellen Informationen könnte ihre Genesung „noch Monate dauern“. Die Ehe zwischen der Fürstin und ihrem Ehemann Albert II. (63) ist derweil nach wie vor Mittelpunkt zahlreicher Spekulationen. Dabei tauchen Ähnlichkeiten zu einem Namensvetter und Vorfahren des Regenten auf. 
24royal.de* zeigt hier, wie sich die Beziehungen von Albert II. & Charlène und Albert I. & Alice Heine ähneln.

Zahlreiche Monegassen, Royal-Fans und Palast-Insider sind sich sicher: Die Ehe von Charlène und Albert existiert nur noch auf dem Papier. Seit Jahren soll die Fürstin an der Seite des Regenten zutiefst unzufrieden sein, die Flitterwochen soll das Paar bereits in getrennten Hotels verbracht haben. Sogar vom sogenannten „Fluch von Monaco“ ist die Rede, laut dem die beiden nach einer alten Legende angeblich regelrecht zum Unglück verdammt seien. Ein Blick in die Historie der Grimaldis befeuert die Spekulationen weiter. Ausgerechnet das Beziehungsleben des Namensvetters des Fürsten, Albert I. von Monaco (73, † 1922), weist einige Parallelen zur aktuellen Situation auf. *24royal.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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