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Sogar bei Monopoly

Vettel: Bin ein schlechter Verlierer

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Sebastian Vettel regt sich sogar bei einer Niederlage im Monopoly auf.

Köln - Der dreimalige Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel hält sich für einen schlechten Verlierer. Diese Eigentschaft hat ihn aber nach eigener Aussage auch zum Champion 2010 gemacht.

„Egal ob in der Formel 1 oder sonst wo. Sogar beim Monopoly werde ich wütend, wenn es nicht so läuft“, sagte der Red-Bull-Pilot im Interview mit dem Spiegel.

Grundsätzlich glaube er aber, dass gesunder Ehrgeiz wichtig sei. „Ich gebe mich nie mit dem Trostpreis zufrieden.“ So habe ihm auch die Niederlage im Kampf um die Weltmeisterschaft von 2009 dabei geholfen, ein Jahr später erstmals Champion zu werden. Nach einer Rennsaison sehnt sich der Heppenheimer nach Ruhe. „Ich genieße es, in der Winterpause zu Hause auf meinem früheren Bauernhof in der Schweiz zu sein, auszuschlafen und mir mein eigenes Frühstück zu machen“, sagte der 25-Jährige. So könne er am besten regenerieren. „Für mich ist es Alltag, im Flieger zu sitzen, im Hotelbett zu übernachten oder morgens am Buffet zu stehen. Darum sehne ich mich nach Ruhe.“

Zumindest noch zwei Jahre soll der Titelverteidiger weiter für Red Bull fahren. „Vettel bleibt bei uns bis Ende 2014, das steht nicht zur Debatte“, sagte Red-Bull-Besitzer Dietrich Mateschitz im Interview mit der Gazetta dello Sport.

Die Formel 1 2013: Alle Fahrer und ihre Autos

Die Formel 1 2013: Alle Fahrer und ihre Autos

RED BULL RACING © Mark Thompson/Red Bull Racing
Dreifach-Weltmeister Sebastian Vettel (Heppenheim) fährt 2013 weiter im Red Bull, der Vertrag läuft bis 2014. © dpa
Teamkollege Mark Webber (Australien) hat noch einmal um ein Jahr verlängert. © Getty
MCLAREN © dpa
Für Lewis Hamilton fährt der 22 Jahre alte Mexikaner Sergio Perez. © ap
Routinier und Ex-Weltmeister Jenson Button (England) wird gefragt sein, er ist langfristig bis 2014 an den Rennstall gebunden. © Getty
FERRARI © dpa
Fernando Alonso (Spanien) wird den nächsten Angriff auf Vettel unternehmen. Er hat einen Vertrag bis 2016. © Getty
Felipe Massa (Brasilien) darf 2013 auch noch mal ran. © Getty
MERCEDES © dpa
Lewis Hamilton (England) statt Michael Schumacher. Der Brite ist vorerst drei Jahre an die Silberpfeile gebunden. © Getty
Nico Rosberg (Wiesbaden) bleibt, er hat einen Vertrag bis 2013. © Getty
LOTUS © dpa
Kimi Räikkönen (Finnland) wird als WM-Dritter 2012 noch mehr wollen. © dpa
Romain Grosjean (Frankreich) darf trotz seiner wiederholten Auftritte als Crashpilot wohl bleiben, ist aber noch nicht bestätigt. © dpa
WILLIAMS © Getty
Pastor Maldonado (Venezuela), Sieger in Barcelona, bleibt. Er bringt auch noch Geld aus Venezuela mit. © Getty
Bruno Senna ist raus, Testpilot Valtteri Bottas (Finnland) steigt zum Stammfahrer auf. © getty
FORCE INDIA © Sahara Force India
Paul Di Resta (Großbritannien) bleibt © getty
Adrian Sutil kriegt das zweite Cockpit © dpa
SAUBER © dpa
Die Schweizer treten mit einer neuen Paarung an. Nico Hülkenberg (Emmerich) wechselt von Force India zu Sauber. © dpa
Neben Nico Hülkenberg darf der 21-jährige Deübtant Esteban Gutierrez (Mexiko) ran. © dpa
TORRO ROSSO © dpa
Daniel Ricciardo (Australien) © getty
Jean-Eric Vergne (Frankreich) © getty
MARUSSIA © dpa
Hier ist alles neu! Timo Glock ist weg, für ihn ist Jules Bianchi da © Getty
Sein Kollege: Max Chilton © Getty
CATERHAM © dpa
Charles Pic (Frankreich), bisher Marussia, heuert bei dem anglo-malaysischen Team an. © getty
Giedo van der Garde ist sein Kollege © Getty

Sollte Vettel sich aus dem Motorsport zurückziehen, würde er gerne Ex-Weltmeister Fernando Alonso unter Vertrag nehmen. „Natürlich, wenn er noch im Geschäft ist“, sagte Mateschitz. Auf die Frage, ob Ferrari und Alonso seiner Ansicht nach für Red Bull gefährlicher als in der vergangenen Saison sein werden, antwortete der 68-Jährige: „Mir genügt es schon, wenn Ferrari stark wie im vergangenen Jahr bleibt.“

SID

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