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Motorsport

Fia nach Formel-1-Eklat: Safety-Car-Einsatz auf Prüfstand

Safety Car
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Der Niederländer Max Verstappen steuert sein Auto hinter einem Safety Car.

Im Zuge der Diskussion um das brisante Formel-1-Finale im vergangenen Jahr wird sich der Sportbeirat des Internationalen Automobilverbandes (Fia) am kommenden Mittwoch mit dem Einsatz des Safety Cars beschäftigen.

Paris - Zudem beauftragte der neue Fia-Präsident Mohammed Ben Sulayem den Sport-Generalsekretär Peter Bayer mit Vorschlägen zu einer neuen Formel-1-Struktur des Verbandes, wie die Fia per Twitter mitteilte.

Darin wurde auch bestätigt, dass am Montag mit der Analyse der Geschehnisse vom 12. Dezember 2021 beim Saisonfinale in Abu Dhabi begonnen wurde. Sämtliche Teams sollen auch zu diesem Punkt gehört werden, nach der Sitzung des Sportbeirats sollen dessen Ergebnisse den Fahrern vorgestellt und mit ihnen diskutiert werden.

Die Resultate der detaillierten Analyse sollen dann im Februar der Formel-1-Kommission dargelegt und Entscheidungen darüber am 18. März bei einer Sitzung des sogenannten World Motor Sport Council in Bahrain vor dem Saisonauftakt getroffen werden.

Die Mitteilung kam am selben Tag, an dem die britische Zeitung „Daily Mail“ von einem bevorstehenden Treffen zwischen Ben Sulayem und Mercedes-Teamchef Toto Wolff berichtete. Der Ausgang des Gesprächs an diesem Freitag soll demnach auch mitentscheidend für die weitere Karriere von Lewis Hamilton sein.

Der mittlerweile 37 Jahre alte Brite war der Hauptleidtragende einiger Entscheidungen von Rennleiter Michael Masi während einer Safety-Car-Phase beim Grand Prix auf dem Yas Marina Circuit gewesen. Hamilton hatte im Mercedes seinen achten Titel verpasst, stattdessen hatte sich Max Verstappen im Red Bull dank eine Überholmanövers in der letzten Runde und unmittelbar nach dem Ende der Safety-Car-Phase erstmals die Weltmeisterschaft gesichert. dpa

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