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Die Kritik am Australier wächst

Für Daniel Ricciardo wird die Luft immer dünner - Formel-1-Legende rechnet sogar mit Rauswurf

Es läuft in diesem Rennjahr nicht für Daniel Ricciardo. Der Australier bleibt in seinem McLaren hinter den Erwartungen zurück und schon werden erste Stimmen laut, die von einem Rauswurf sprechen.

München - Mit einem Blick auf die Gesamtwertung ist klar: Daniel Ricciardo ist dieses Jahr alles andere als ein lohnendes Investment für den Rennstall von McLaren-Motorsportchef Zak Brown. Bei einem Vertrag, der mit einem mittleren zweistelligen Millionenbetrag dotiert sein soll, ist es nur allzu verständlich, dass Brown Ergebnisse sehen will.

McLaren: Auch Teamchef Andreas Seidl erhöht Druck auf Ricciardo

Neben der deutlichen Kritik von Zak Brown, der nach Angaben von Sport1 bereits von Mechanismen sprach, welche eine einseitige Vertragsauflösung möglich machen würden, äußerte sich auch McLaren-Teamchef Andreas Seidl. Dessen Kritik fiel nicht ganz so forsch, aber dennoch nachdrücklich aus.

So bricht Seidl durchaus eine Lanze für den Australier und verweist auf die Ergebnisse, die Ricciardo im vergangenen Jahr im McLaren ablieferte. Auch die Verantwortung für den Unfall im Training in Monaco weist Seidl entschlossen von seinen Schützling. Nichtsdestotrotz ist es langsam an der Zeit, dass er im neuen Boliden ankommt und sich das in der Fahrerwertung bemerkbar macht.

Danny Ricciardo befindet sich aktuell nicht in seiner Bestform.

Daniel Ricciardo: Kritik von Landsmann und Formel 1-Legende Alan Jones

Als ob der öffentlich geäußerte Druck, der laut Teamchef Seidl innerhalb des Rennstalls abgesprochen war, noch nicht genug wäre, schaltet sich nun auch noch die australische Formel-1 Legende Alan Jones ein. Aber anstatt seinem Landsmann zur Seite zu stehen, legt Jones noch einen drauf. Ricciardo sei in seinen Augen „zu nett“ und nette Kerle würden in der Formel 1 nun einmal nichts erreichen. So zumindest die Meinung von Alans Jones.

Sicherlich wird es - sollte Ricciardo nicht bald die Kurve bekommen - zum von Jones vorhergesagten Rauswurf kommen, am Charakter von Ricciardo wird es dann aber nicht gelegen haben. Schließlich hat der Australier in der Vergangenheit bereits gezeigt, dass er es besser kann. Und da war er bestimmt auch kein „größerer Arsch“.

Auch Sebastian Vettel und Mick Schumacher mussten kürzlich massive Kritik einstecken: der ehemalige Rallye-Fahrer Walter Röhrl fand harte Worte für die Klimaschutz-Bemühungen von Vettel und sprach Schumacher das Talent seines Vaters ab.

Rubriklistenbild: © IMAGO

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