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Spekulation um BVB-Profi Gündogan - Zorc: «Grotesk»

Der Dortmunder Ilkay Gündogan wird mit Manchester United in Verbindung gebracht. Foto: Federico Gambarini
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Der Dortmunder Ilkay Gündogan wird mit Manchester United in Verbindung gebracht. Foto: Federico Gambarini

Dortmund (dpa) - Er war nicht dabei und doch ein Hauptgesprächsthema. Obwohl Ilkay Gündogan beim 2:0 über Frankfurt fehlte, wurde über die Zukunft des Dortmunder Nationalspielers geredet.

Die jüngsten Spekulationen über einen Wechsel des umworbenen Regisseurs zu Manchester United für rund 30 Millionen Euro kommentierte BVB-Sportdirektor Michael Zorc sichtlich genervt. «Diese Nummer ist schon grotesk. Es gibt keine Unterschrift, keinen Vertrag, kein Angebot, keine Anfrage und nicht einmal eine Kontaktaufnahme.»

Gleichwohl stehen die Zeichen auf Abschied. Seit Wochen liegt Gündogan ein unterschriftsreifer Vertrag der Borussia vor, mit dem er die bisher bis 2016 fixierte Zusammenarbeit verlängern könnte. «Er muss nun Ja oder Nein sagen. Das wird er in absehbarer Zeit tun», kommentierte Hans-Joachim Watzke bei «Sky» die zögerliche Haltung des Edeltechnikers. Im Falle einer Absage schließt der Dortmunder Geschäftsführer einen Transfer nicht aus: «Wenn ein ordentliches Angebot kommt - aber nur dann.»

Gündogan war 2011 aus Nürnberg zu den Westfalen gewechselt und hatte mit der Borussia 2012 das Double aus Meisterschaft und DFB-Pokal gewonnen. Wegen Rückenproblemen hatte er erst im vergangenen Herbst nach mehr als einem Jahr sein Bundesliga-Comeback gegeben.

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