Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Seeler: Nicht vom Terror «in die Knie zwingen lassen»

HSV-Idol Uwe Seeler geht natürlich weiter ins Stadion. Foto: Bodo Marks
+
HSV-Idol Uwe Seeler geht natürlich weiter ins Stadion. Foto: Bodo Marks

Hamburg (dpa) - Fußball-Idol Uwe Seeler wünscht sich nach den Anschlägen von Paris eine schnelle Rückkehr zur Normalität. «Wir dürfen uns vom Terror nicht in die Knie zwingen lassen, das macht keinen Sinn. Wir müssen uns dagegen wehren», sagte der 79-Jährige der Deutschen Presse-Agentur.

«Ja, logisch gehe ich ins Stadion, wenn auch mit gemischten Gefühlen», meinte der ehemalige Stürmer des Hamburger SV. Die Norddeutschen eröffnen am Freitag (20.30 Uhr) gegen Borussia Dortmund den 13. Spieltag in der Fußball-Bundesliga. Er vertraue ganz den verstärkten Sicherheitskontrollen. «Ich hoffe, dass sich die Lage beruhigt», betonte er.

Bei der mit 57 000 Zuschauern ausverkauften Partie werden um und im Volksparkstadion deutlich mehr als die üblichen 600 Ordnungskräfte für die Sicherheit sorgen. Bei den verstärkten Einlasskontrollen soll es keine zeitliche Verzögerung geben.

Kommentare