Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Starke Konkurrenz

Langläuferin Ringwald Hoffnungsträgerin zum WM-Start

Die deutschen Hoffnungen zum WM-Start in Lahti ruhen beim Sprint auf Langläuferin Sandra Ringwald. Foto: Hendrik Schmidt
+
Die deutschen Hoffnungen zum WM-Start in Lahti ruhen beim Sprint auf Langläuferin Sandra Ringwald. Foto: Hendrik Schmidt

Mit den Sprints der Langläufer startet traditionsgemäß die Weltmeisterschaft der nordischen Skisportler im finnischen Lahti. Die deutschen Athleten sind zwar Außenseiter, rechnen sich aber doch ein bisschen was aus.

Lahti (dpa) - Sandra Ringwald trägt die deutschen Hoffnungen bei der ersten Entscheidung der 51. Nordischen Skiweltmeisterschaften im finnischen Lahti.

Die Langläuferin aus dem Schwarzwald geht mit ihren Kolleginnen Hanna Kolb, Victoria Carl und Sofie Krehl im Sprint in der freien Technik an den Start und soll möglichst das Finale der besten sechs Läuferinnen anpeilen.

Das allerdings wird schwer. Zum einen, weil es in dieser Saison auch bei Ringwald im Sprint noch nicht wie gewünscht lief. Zum anderen, weil die Konkurrenz sehr stark ist. Besonders die Skandinavierinnen um das norwegische Team mit Olympiasiegerin Maiken Caspersen Falla, Titelverteidigerin Marit Björgen und Weltcup-Spitzenreiterin Heidi Weng sind favorisiert. Auch die Schwedin Stina Nilsson, die am vergangenen Wochenende die Generalprobe beim Weltcup in Otepää für sich entschied, ist bei der Medaillenvergabe zu beachten.

Bei den Herren gehen mit Sebastian Eisenlauer und Thomas Bing nur zwei Läufer des Deutschen Skiverbandes an den Start. Für sie wäre das Erreichen des Halbfinals der besten Zwölf ein Erfolg. In diesem Wettbewerb blicken alle auf den norwegischen Titelverteidiger Petter Northug. Er befindet sich zwar in einem Formtief, ist aber immer zu beachten. Sollte er tatsächlich eine Medaille gewinnen, würde er mit seinem legendären Landsmann Björn Dähli mit 17 WM-Medaillen gleichziehen.

Das Feld der Favoriten ist groß. Der russische Tour-de-Ski-Sieger Sergej Ustjugow kann ebenso gewinnen wie der Italiener Federico Pellegrino oder die neue norwegische Sprint-Hoffnung Johannes Kläbo, die in Otepää ihren ersten Weltcup-Sieg feierte.

Ob die Skispringerinnen die geplante Qualifikation für den Wettbewerb am Freitag austragen können, bleibt fraglich. Für die nächsten Tage sind in Lahti stürmische Winde angesagt, die bereits am Mittwoch das Training verhinderten.

WM-Programm

Kommentare