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Olympia-Sperre

CAS-Entscheidung zu russischen Sportlern am 1. Februar

Am 1. Februar wird der Internationale Sportgerichtshof CAS seine Entscheidung zu den gesperrten russischen Wintersportlern verkünden. Foto: Dominic Favre
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Am 1. Februar wird der Internationale Sportgerichtshof CAS seine Entscheidung zu den gesperrten russischen Wintersportlern verkünden. Foto: Dominic Favre

Lausanne (dpa) - Der Internationale Sportgerichtshof CAS wird seine Entscheidung zu 39 vom IOC lebenslang gesperrten russischen Wintersportlern am 1. Februar bekannt geben. Das teilte das höchste Sport-Schiedsgericht mit.

Eine Erläuterung des Urteils werde um 09.00 Uhr (MEZ) durch den Generalsekretär des CAS in der Olympia-Stadt Pyeongchang gegeben.

In den zurückliegenden Tagen waren die 39 Russen vom Sportgerichtshof angehört worden, ebenso wie Kronzeuge Grigori Rodschenkow, der frühere Chef des Anti-Doping-Labors Moskau, via Videoschalte und der WADA-Chefermittler Richard McLaren. Beide hatten die systematische Manipulation von Doping-Proben bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi öffentlich gemacht. Auf Grundlage der Erkenntnisse des McLaren-Berichts hatte die vom Schweizer Denis Oswald geleitete IOC-Kommisson insgesamt 42 Russen lebenslang gesperrt, darunter Olympiasieger und Medaillengewinner. Vor dem CAS kämpfen die Sportler nun gegen ihre Sperre.

Sollte der CAS die Sperre bestätigen, käme der deutsche Rodler Andi Langenhan nachträglich zu einer Olympia-Medaille. Der Thüringer war in Sotschi 2014 hinter Olympiasieger Felix Loch, dem nun gesperrten Russen Albert Demtschenko und Armin Zöggeler aus Italien Vierter geworden und könnte nach dem zu erwartenden CAS-Urteil auf den Bronze-Rang vorrücken.

CAS-Mitteilung vom 31. Januar (englisch)

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