Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Corona-Krise

Pauli-Chef Göttlich: Müssen uns mit 2-G-Modell beschäftigen

Oke Göttlich
+
St. Paulis Präsident Oke Göttlich sieht in dem sogenannten 2-G-Modell keinen Impfzwang durch die Hintertür für Fußballfans.

St. Paulis Präsident Oke Göttlich sieht in dem sogenannten 2-G-Modell keinen Impfzwang durch die Hintertür für Fußballfans.

Berlin - „Jeder Mensch kann auch frei entscheiden, ob er Alkohol trinkt. Die Frage ist nur, wo er Alkohol trinkt. Und das kann der- oder diejenige dann eben auch jederzeit im Park - aber halt nicht im Stadion oder im Club, wo die Veranstalter so etwas jederzeit festlegen dürfen“, sagte der 45-Jährige im Interview der „Süddeutschen Zeitung“.

Fußball-Bundesligist 1. FC Köln will mit diesem Modell nur noch Geimpfte und von Corona Genese ins Stadion zu lassen. „Wir müssen uns mit so einem Modell beschäftigen, weil wir glauben, dass das die Chance erhöht, die Stadien wieder vollzubekommen“, sagte der Chef des Zweitligisten aus Hamburg.

Allerdings müsse es auch Wege für Leute geben, die aus verschiedenen Gründen nicht geimpft werden können. „Beispielsweise schafft man gesonderte Eingänge und Areale für alle, die nicht geimpft sind und nur PCR-getestet kommen. Wir wollen die Politiker ermutigen, dass Geimpfte und Getestete wieder in größeren Mengen ins Stadion dürfen, also mit marginalisierter Abstandsregel und nahe an der Gesamtkapazität.“

Impfen sei auch ein solidarischer Akt, Ungeimpfte dürften die anderen nicht in Haft nehmen, so Göttlich. Auch in den Profi-Clubs könne man keinen Zwang ausüben. „Und meines Wissens tut das auch kein Club. Aber jeder Spieler muss wissen, dass er ohne Impfung das ganze System vor große Schwierigkeiten stellen kann, wenn er positiv getestet wird und deswegen der gesamte Spielbetrieb ins Wanken gerät.“ dpa

Kommentare