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Gerüchte nehmen neue Fahrt auf

Lewandowski angeblich mit Barça einig - Nachfolger aus Bundesliga? Bayern hinterlegt wohl Interesse

Einem Bericht zufolge gibt es eine mündliche Einigung zwischen Robert Lewandowskis Berater und dem FC Barcelona. Ein Bundesliga-Stürmer könnte als Nachfolger kommen.

München - Es ist und bleibt turbulent rund um Robert Lewandowski (33). Der Vertrag des Stürmer-Stars läuft 2023 aus, er soll eine neue Herausforderung suchen und eine Verlängerung ablehnen. Der FC Bayern müsste den Polen im Sommer verkaufen, um noch eine Ablöse zu kassieren. Dann wäre das Spiel gegen Wolfsburg am Samstag womöglich sein letztes im roten Trikot.

Doch derlei Überlegungen schob Präsident Herbert Hainer schon einen Riegel vor - und sprach ein Machtwort. „Robert Lewandowski hat beim FC Bayern einen Vertrag bis zum 30. Juni 2023. Und den wird er erfüllen“, so der 67-Jährige zur tz. Auch Sportvorstand Hasan Salihamidzic und Vorstandschef Oliver Kahn hatten bereits geäußert, dass sie von einem Lewandowski-Verbleib zur kommenden Saison ausgehen.

Packt Robert Lewandowski (hier auf einem Archivfoto aus dem Jahr 2020) schon im Sommer seine sieben Sachen?

Heißt das, dass alle Lewandowski-Spekulationen verstummen? Natürlich nicht. Die nehmen weiter in verschiedener Hinsicht Fahrt auf. Was einen Sommer-Abgang angeht und was eventuelle Nachfolge-Kandidaten betrifft.

FC Bayern: Abschied von Lewandowski im Sommer? Angeblich Einigung mit FC Barcelona

Wie Sport1 jetzt schreibt, gebe es bereits eine mündliche Einigung zwischen dem FC Barcelona und Lewandowski-Berater Pini Zahavi über einen Wechsel zu den Katalanen. Die sind zwar finanziell längst nicht mehr auf Rosen gebettet, könnten sich das Gesamtpaket Lewandowski dem Bericht zufolge aber leisten. Bevor es ans Verhandeln geht, müsste der Rekordmeister aber dazu auch bereit sein - und danach sieht es derzeit nicht aus.

Es wäre allerdings töricht, wenn sich der FC Bayern nicht um Nachfolge-Kandidaten bemühen würde. Selbst wenn Lewandowski noch eine Saison in München dran hängt, geht der Blick auch in die fernere Zukunft. Hier kommen gleich mehrere Angreifer ins Spiel, nachdem Erling Haaland aus dem Rennen ist: Angeblich gab es schon ein Geheimtreffen auf Mallorca wegen Sadio Mané (30) vom FC Liverpool. Das berichtet die Bild.

FC Bayern prüft Markt auf Lewandowski-Nachfolger: Kommt Sasa Kalajdzic vom VfB?

Und auch ein weiterer Name, der nicht zum ersten Mal durch München wabert, ist nun konkreter im Spiel: der von Sasa Kalajzdic (24). Der Zwei-Meter-Hüne ist noch bis 2023 an den VfB Stuttgart gebunden. Und wäre nicht nur für Dietmar Hamann ein Mann für den FC Bayern. Sondern angeblich auch für die Verantwortlichen des Rekordmeisters: Die Bild schreibt, die Bayern hätten bereits beim Management des Österreichers ihr Interesse hinterlegt. Eine Ablöse von 20 Millionen Euro steht im Raum.

Sasa Kalajdzic (r.) im Kopfballduell mit Dayot Upamecano vom FC Bayern München.

Doch kann Kalajdzic wirklich Lewandowski ersetzen? Das ist fraglich. Die Bild spekuliert noch über reihenweise andere Kandidaten, die ins Spiel kommen könnten - von André Silva (RB Leipzig) bis hin zu deutlich unwahrscheinlicheren Namen wie Patrik Schick (Bayer Leverkusen), Karim Benzema (Real Madrid), Timo Werner (FC Chelsea) oder gar Harry Kane (Tottenham). Es werden wohl nicht die letzten sein, die genannt werden ... Auf der FC-Bayern-Übersichtsseite von tz.de verpassen Sie nichts. (lin)

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