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„Ich kann Ihnen versichern, dass ...“

FC Barcelona bestätigt: Kein Kontakt zu Lewandowski

Ob Robert Lewandowski den FC Bayern verlässt, ist nach wie vor offen. Barcelonas Sportdirektor dementierte nun ein vermeintliches Treffen mit seinen Vertretern.

München/Barcelona - Beinahe überall war zu lesen, dass sich die Berater von Robert Lewandowski mit dem FC Barcelona getroffen hätten. Sogar von einer Einigung berichteten polnische Medien schon vor einigen Wochen. Doch Barça-Sportdirektor Mateu Alemany machte diesen Gerüchten nun den Garaus.

„Ich kann Ihnen versichern, dass es kein Treffen mit Lewandowskis Vertreter gegeben hat. Wenn ein Spieler einen gültigen Vertrag hat, wenden wir uns zunächst an seinen Verein“, sagte er dem spanischen Fernsehsender Movistar+. Ob es Gespräche zwischen den beiden Vereinen gibt, wollte er nicht kommentieren: „Ich berichte ungern über laufende Verhandlungen.“

FC Bayern: Lewandowski-Abschied im Sommer unwahrscheinlich

Der Vertrag von Lewandowski beim FC Bayern läuft in gut einem Jahr aus. „Er hat einen Vertrag bis 30. Juni 2023. Wir werden jetzt Gespräche führen und schauen, wie diese sich entwickeln“, hatte Bayern-Sportvorstand Hasan Salihamidzic zuletzt erklärt. Zuletzt gab es ein erstes Treffen zwischen Lewandowskis Berater Pini Zahavi und der Führungsspitze des FC Bayern.

München oder Barcelona? Diese Frage scheint sich Robert Lewandowski momentan zu stellen

Einen Verkauf im Sommer schlossen sowohl Salihamidzic als auch Vorstandsboss Oliver Kahn aus. Zwei Dinge scheinen zum jetzigen Zeitpunkt am realistischsten: Entweder ein (relativ schmerzhafter) ablösefreier Abgang 2023 oder ein Verbleib beim FC Bayern.

FC Bayern: Hoeneß glaubt an Lewandowski-Verbleib

Ehrenpräsident Uli Hoeneß ist fest davon überzeugt, dass der Pole noch mindestens eine Saison bleibt. „Ich gehe hundertprozentig davon aus, dass Robert nächstes Jahr beim FC Bayern spielt“, sagte er dem Bayerischen Rundfunk (BR). Warum? „Weil er Vertrag hat, ganz einfach.“

Nach wie vor gibt es keine Aussagen von Lewandowski selbst. Anscheinend ist er selbst noch am Grübeln. Sein Trainer Julian Nagelsmann übte dezenten Druck auf ihn aus und würde „Planungssicherheit“ begrüßen. Denn der junge Coach hat mit dem Rekordmeister noch einiges vor - umkrempeln ist das Stichwort, und zwar nicht nur die Mannschaft. (epp)

Rubriklistenbild: © Martin Hangen/imago

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