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Transfer von DFB-Star

FC Bayern geht leer aus: Schlotterbeck wechselt zum BVB

Borussia Dortmund vermeldet den Transfer von Nico Schlotterbeck vom SC Freiburg. Der BVB schnappt dem FC Bayern erneut einen Innenverteidiger weg.

Dortmund – Nico Schlotterbeck hat sich entschieden: Der deutsche Nationalspieler wechselt zur kommenden Saison vom SC Freiburg zu Borussia Dortmund. Der Innenverteidiger erhält beim BVB einen Fünfjahresvertrag bis 2027. Das gaben die Dortmunder nach dem Medizincheck am Montag bekannt.

Schlotterbeck ist nach Niklas Süle vom FC Bayern der zweite DFB-Star, der im Sommer zum achtmaligen deutschen Meister wechselt. Am 22-Jährigen waren dem Vernehmen nach auch die Bayern interessiert, die auf der Suche nach einem Nachfolger für Süle sind.

Nico Schlotterbeck
Geboren: 1. Dezember 1999 (Alter 22 Jahre), Waiblingen
Aktueller Verein: SC Freiburg
Neuer Verein: Borussia Dortmund (ab 1. Juli)
Marktwert: 28 Millionen Euro

Nico Schlotterbeck: Transfer zum BVB fix – FC Bayern geht leer aus

„Nico Schlotterbeck ist ein junger deutscher Nationalspieler, der eine großartige Entwicklung genommen hat. Sein Profil passt perfekt zum BVB“, sagte Sportdirektor Michael Zorc, der seine Laufbahn in wenigen Wochen beenden wird. Über die Ablösemodalitäten machten beide Vereine keine Angaben. Zuletzt stand aber eine Summe um die 20 Millionen Euro im Raum.

„Ich möchte damit Klarheit für den SC Freiburg, Borussia Dortmund und mich persönlich schaffen“, sagte Nico Schlotterbeck und fügte hinzu: „Es ist mir wichtig, mich auf der Zielgeraden der Saison voll und ganz auf die ausstehenden drei Spiele mit dem SC Freiburg, die wir hoffentlich erfolgreich bestreiten werden, konzentrieren zu können. Danach freue ich mich auf die neuen Aufgaben mit dem BVB.“ Schlotterbeck kämpft mit Freiburg um den Einzug in die Champions League und steht am 21. Mai im DFB-Pokal-Finale gegen RB Leipzig.

Nico Schlotterbeck wechselt zum BVB: Der FC Bayern geht leer aus.

Nico Schlotterbeck: Wechsel von DFB-Star nach Dortmund – FC Bayern sucht Süle-Ersatz

Zorcs Nachfolger Sebastian Kehl erklärt den Transfer folgendermaßen: „Nicos Weg erinnert mich an meinen eigenen, denn auch ich kam als junger Nationalspieler in seinem Alter aus Freiburg zum BVB. Ich hoffe, dass Dortmund für ihn genauso wie damals für mich zur neuen Heimat wird.“ Schlotterbeck verfüge über riesiges Potenzial, so Kehl. „Er hat sich unter vielen interessierten Klubs keineswegs das wirtschaftlich beste Angebot herausgesucht, sondern ganz bewusst den BVB gewählt, um sich hier sportlich weiterzuentwickeln.“

Unter anderem wurde dem FC Bayern München ein Interesse an Schlotterbeck nachgesagt. Die Bayern ziehen nun wie bei der gescheiterten Vertragsverlängerung mit Niklas Süle gegen den BVB den Kürzeren. „Es freut uns sehr, dass wir Nico von unserem Weg überzeugen konnten und er durch seine Unterschrift unter einen langfristigen Vertrag ein deutliches Bekenntnis zu Borussia Dortmund abgegeben hat“, sagte Kehl.

Der 1,91 Meter große Abwehrspieler bestritt bisher 53 Pflichtspiele für Freiburg. Als Leihspieler kam Schlotterbeck in der Saison 2020/21 18 Mal für den 1. FC Union Berlin zum Einsatz. Sein Debüt in der Nationalmannschaft feierte er im vergangenen März. Und Schlotterbeck ist offenbar nicht der einzige Bundesliga-Spieler, der in diesen Tagen zu Schwarz-Gelb wechselt: Offenbar steht auch Gladbachs Ramy Bensebaini kurz vor einem Transfer. (ck)

Rubriklistenbild: © IMAGO/Frank Hoermann / SVEN SIMON

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