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Spekulationen gehen weiter

Lewandowski-Nachfolger beim FC Bayern? Jovic wohl für Schnäppchenpreis zu haben

Luka Jovic könnte Robert Lewandowski im Falle eines Abschieds vom FC Bayern München beerben. Der Stürmer von Real Madrid wäre günstig zu haben.

München - Die sportliche Geschichte des FC Bayern München ist in der Saison 2021/22 schnell erzählt. Am Ende wird es „nur“ die deutsche Meisterschaft für die Roten, im DFB-Pokal und in der Champions League musste man jeweils früh die Segel streichen. Dafür bleibt es in anderer Hinsicht spannend an der Säbener Straße: Wer kommt, wer geht, wer bleibt? Die Gerüchteküche brodelt, etliche Bayern-Personalien werden diskutiert. Allen voran: Robert Lewandowski.

Robert Lewandowski
Geboren: 21. August 1988 (Alter: 33 Jahre), Warschau, Polen
Mittelstürmer
Vertrag beim FC Bayern München bis: 30. Juni 2023
Marktwert: 50 Millionen Euro

Robert Lewandowski: Wechsel vom FC Bayern nach Barcelona?

Was wird aus dem Superstürmer der Bayern, der über Jahre Tore wie am Fließband geliefert hat? Aktuell werden Gespräche geführt, seit Wochen wird ein Wechsel zum FC Barcelona diskutiert. Entschieden ist noch nichts, alle drei Szenarien sind weiterhin denkbar: Verkauf im Sommer 2022, ablösefreier Abgang zum Vertragsende im Sommer 2023 oder eine Verlängerung in der bayerischen Landeshauptstadt.

Lewandowski ist noch nicht weg - und trotzdem diskutieren die Experten dieser Fußballwelt seit Wochen, wer ihn denn ersetzen könnte. Es gibt neun prominente Namen auf der Lewandowski-Nachfolger-Liste, ein Favorit hat sich schon herauskristallisiert: Sébastien Haller. Der Ajax-Stürmer trifft in den Niederlanden und auch auf europäischer Bühne zuverlässig, wäre im Vergleich relativ günstig zu haben. Ein weiterer Vorteil: Er kennt die Bundesliga aus seiner Zeit bei Eintracht Frankfurt. Damals hatte er bei der SGE auch noch einen Teamkollegen, um den es ebenfalls schon Bayern-Gerüchte gab: Luka Jovic. Und diese Gerüchte könnten jetzt wieder Fahrt aufnehmen.

Luka Jović
Geboren: 23. Dezember 1997 (Alter: 24 Jahre), Bijeljina, Bosnien-Herzegowina
Mittelstürmer
Vertrag bei Real Madrid bis: 30. Juni 2025
Marktwert: 18 Millionen Euro

Lewandowski-Nachfolger beim FC Bayern: Luka Jovic plötzlich im Rennen

Denn: Jovic steht bei Real Madrid auf dem Abstellgleis, hat dort nie den Durchbruch geschafft. 2019 hatte Frankfurt ihn für über 60 Millionen Euro an die Königlichen verkauft, in seinen bisherigen 49 Spielen für die Blancos erzielte er gerade einmal drei Tore. Völlig klar, dass die Zeichen nun auf Abschied stehen. Und möglicherweise wird die Bundesliga ja wieder interessant für Jovic? Schließlich lief es dort herausragend, in 72 Eintracht-Spielen traf er 29 Mal. Nach Sky-Informationen würde den 24-Jährigen eine Rückkehr nach Deutschland durchaus reizen.

Kommen hier also die Bayern ins Spiel? Gerüchten zufolge soll Real Madrid schon bei einem Preis ab 20 Millionen Euro bereit sein, Jovic ziehen zu lassen. Für heutige Verhältnisse ein Schnäppchenpreis im Milliardengeschäft Fußball. Die Madrilenen sind auch auf Einnahmen angewiesen, schließlich sollen im Sommer große Transfers über die Bühne gehen - wie beispielsweise der von Kylian Mbappé. Der wäre zwar ablösefrei, allerdings würde ein saftiges Handgeld fällig werden. Real hätte bei einem erfolgreichen Mbappé-Transfer dann noch weniger Verwendung für Jovic - was dessen Abschied wiederum wahrscheinlicher macht.

Transfer-Kandidat für den FC Bayern München? Luka Jovic könnte Real Madrid im Sommer verlassen.

Luka Jovic als Lewandowski-Nachfolger beim FC Bayern München? Preis könnte den Ausschlag geben

Wird die Personalie also heiß? Aus Bayern-Sicht könnte der Preis letztlich ausschlaggebend sein, schließlich kostet auch der vermeintliche Favorit auf die Lewandowski-Nachfolge, Haller, rund 40 bis 50 Millionen Euro an Ablöse. Bei all den Spekulationen: Letztlich hängen sämtliche weitere Transfers an der Zukunft von Lewandowski. Sollte er beim FC Bayern verlängern, dürften sämtliche Gerüchte um einen Nachfolger relativ schnell vom Tisch sein. Allerdings: Das Spanien-Interesse gibt es schon seit neun Jahren. (akl)

Rubriklistenbild: © Pressinphoto / Imago

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