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Kurioser Adressant

Morddrohungen gegen drei Bayern-Stars! LKA ermittelt nach Drohschreiben

Gegen drei Spieler des FC Bayern gab es zuletzt Morddrohungen
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Gegen drei Spieler des FC Bayern gab es zuletzt Morddrohungen.

In einem Drohschreiben wurden offenbar mehrere Spieler des FC Bayern München mit dem Tod bedroht. Nun ermittelt die Polizei.

München - Es sind beunruhigende Nachrichten. Beim Fußball-Zweitligisten FC St. Pauli* ging im vergangenen Monat ein Drohschreiben ein. In dem Brief finden sich auch Morddrohungen gegen drei namentlich genannte Profis des FC Bayern München*. Das Landeskriminalamt soll nun ermitteln.

FC Bayern: Drei Bayern-Stars mit dem Tod bedroht - LKA nimmt Ermittlungen auf

Wie Bild am Dienstag berichtete, soll das Schreiben am 12. Januar an der Geschäftsstelle des Hamburger Kiezklubs eingegangen sein. Der anonyme Verfasser soll dem Bericht zufolge mitunter dazu aufrufen, die Spieler des FC Bayern* zu erschießen, dabei sollen explizit die drei Topstars Robert Lewandowski, Manuel Neuer* und Serge Gnabry* genannt worden sein. Auch Bundesliga-Schiedsrichter sollen demnach Teil der Drohungen gewesen sein.

Das Schreiben wurde beim FC St. Pauli durchaus ernst genommen. Eine Mitarbeiterin meldete den Vorfall auf der Polizeistation, diese leitete den Fall an das Landeskriminalamt in Hamburg weiter. Nun soll der Brief, der dem Bericht nach mit der Überschrift „Rettet die Liga, rettet den Fußballsport. Feuer und Tod den dreckigen Bayernschweinen“ versehen war, auf DNA-Spuren und Fingerabdrücken untersucht werden.

FC Bayern: Zweitligist erhält krude Morddrohung gegen FCB-Profis - Polizei prüft Hintergründe des Schreibens

Äußerst kurios an dem Fall ist der Adressat, denn mit dem FC St. Pauli hat der Rekordmeister* auf sportlicher Ebene nicht viel gemeinsam. Das LKA prüfte zuletzt, ob es sich hier um einen Einzelfall handle und kontaktierte entsprechende Stellen in anderen Bundesländern sowie den DFB*.

Gegenüber Bild äußerte sich Polizeisprecher Florian Abbenseth zu den groben Drohungen. „Wir ermitteln wegen des Verdachts der Bedrohung und der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten. Wir prüfen die Hintergründe.“ Bislang äußert sich der FC Bayern noch nicht zu dem Fall. (ajr) *tz.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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