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Geständnis auf der Pressekonferenz

Darum hatte Jupp Heynckes nach dem Schalke-Spiel ein schlechtes Gewissen

Jupp Heynckes hatte nach dem Sieg gegen Schalke ein schlechtes Gewissen.
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Jupp Heynckes hatte nach dem Sieg gegen Schalke ein schlechtes Gewissen.

Gegen den FC Schalke 04 musst der FC Bayern auf den erkrankten Trainer Jupp Heynckes verzichten. Diesen plagte nach dem knappen Sieg ein schlechtes Gewissen.

München - Trainer Jupp Heynckes hat am Freitag eingestanden, dass er aufgrund seines grippalen Infekts am vergangenen Samstag mehr als eine halbe Stunde des Heimspiels gegen Schalke 04 verschlafen habe. Er sei erst "um kurz nach 19 Uhr aufgewacht, da lief das Spiel schon 35 Minuten und ich hatte ein ganz schlechtes Gewissen", äußerte der 72-Jährige: "Es hat zur Genesung beigetragen, dass wir gewonnen haben."

Gegen die Königsblauen war Heynckes wegen seiner Erkrankung von seinem Assistenten Peter Hermann vertreten worden. Auch unter dessen Regie konnte der Rekordmeister seine Erfolgsserie ausbauen und gewann mit 2:1. Am Samstag (15.30 Uhr/Sky) beim VfL Wolfsburg kehrt der Erfolgscoach wieder auf die Bank des Tabellenführers zurück. Bereits am Donnerstag war Heynckes auf den Trainingsplatz zurückgekehrt.

sid

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