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Aubameyang mit Hattrick für Dortmund

1. Spieltag: BVB und Hertha starten spektakulär

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Borussia Dortmund startete mit einem 4:0-Sieg in Augsburg.

Augsburg - Borussia Dortmund und Aufsteiger Hertha BSC sind spektakulär in die neue Saison gestartet. Beiden Teams gelang ein Kantersieg. Der Samstag im Überblick:

Hertha BSC gelang mit dem 6:1 gegen Eintracht Frankfurt ein beeindruckendes Comeback in der Bundelsiga.

Aufsteiger Hertha BSC ist bei seiner Rückkehr auf die Bundesliga-Bühne nach 462 Tagen gleich an die Tabellenspitze gestürmt. Die Berliner besiegten am Samstag Europa-League-Teilnehmer Eintracht Frankfurt 6:1 (2:1). Neben Triple-Gewinner FC Bayern München, der am Freitagabend die 51. Bundesliga-Spielzeit mit einem 3:1 gegen Borussia Mönchengladbach eröffneten, sind auch die vermeintlich größten Rivalen Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen erfolgreich gestartet. Vizemeister Dortmund kam dank Pierre-Emerick Aubameyang mit dem 4:0 (1:0) beim FC Augsburg ebenso zu den ersten drei Punkten der Saison wie die Leverkusener Werkself, die den SC Freiburg 3:1 (1:1) besiegte.

Wer ist Meisterschaftsfavorit: Das sagen die 18 Klubs

Wer ist Meisterschaftsfavorit: Das sagen die 18 Klubs

Pep Guardiola, Trainer FC Bayern München: „Ich hoffe, der FC Bayern. Aber bis dahin müssen wir viel arbeiten ...“ © dpa-mm
Jürgen Klopp, Trainer Borussia Dortmund: „Bayern München. Stark schätze ich Leverkusen, Schalke und Mönchengladbach ein.“ © dpa
Sami Hyypiä, Trainer Bayer Leverkusen: „Bayern München.“ © dpa
Jens Keller, Trainer FC Schalke 04: „Eine Vorherrschaft von Dortmund sehe ich nicht unbedingt, aber die Bayern sind natürlich wieder der Favorit auf den Titel. Allerdings starten alle Vereine bei Null in die neue Saison, so dass alle Prognosen reine Spekulation sind.“ © dpa
Christian Streich, Trainer SC Freiburg: „Favorit sind klar die Bayern, ansonsten käme noch Dortmund infrage.“ © dpa
Bruno Hübner, Sportdirektor Eintracht Frankfurt: „Bayern München“ © picture-alliance-dpa-tz
Thorsten Fink, Trainer Hamburger SV: „FC Bayern“ © dpa
Lucien Favre, Trainer Borussia Mönchengladbach: „Meister wird der FC Bayern.“ © dpa
Mirko Slomka, Trainer Hannover 96: „Die besten Chancen hat meiner Einschätzung nach der FC Bayern München.“ © dpa
Michael Wiesinger, Trainer 1. FC Nürnberg: „FC Bayern München, aber es wird ein Zweikampf mit Dortmund oder einem anderen Überraschungsteam.“ © dpa
Dieter Hecking, Trainer VfL Wolfsburg: „Mein Favorit ist erneut Bayern München. Diesmal wird der Vorsprung aber nicht so groß ausfallen. Im Moment sehe ich kein Team, dass Bayern und Dortmund gefährlich werden könnte. Das wird erst der Saisonverlauf zeigen.“ © dpa
Bruno Labbadia, Trainer VfB Stuttgart: „Ich denke auch in diesem Jahr wird am FC Bayern nichts vorbeiführen.“ © dpa
Thomas Tuchel, Trainer FSV Mainz 05: „Die Bayern werden es wieder machen. Ob erneut mit einem so großen Vorsprung, weiß ich nicht. Neben Dortmund rechne ich mit Schalke als härtestem Konkurrenten. Schalke hat sich gut verstärkt.“ © dpa
Robin Dutt, Trainer SV Werder Bremen: „FC Bayern München.“ © dpa
Markus Weinzierl, Trainer FC Augsburg: „Bayern München.“ © dpa
Alexander Rosen, Leiter Profifußball TSG 1899 Hoffenheim: „Ich tippe wie in den vergangenen drei Spielzeiten auf einen Zweikampf zwischen den Bayern und Dortmund. Es wird spannender als zuletzt, aber mit dem besseren Ende für die Münchner.“
Jos Luhukay, Trainer Hertha BSC: „Bayern München.“ © dpa
Torsten Lieberknecht, Trainer Eintracht Braunschweig: „Bayern oder Dortmund.“ © dpa

Im Niedersachsen-Duell feierte Hannover 96 ein 2:0 (1:0) über den VfL Wolfsburg. Fast-Absteiger TSG 1899 Hoffenheim verspielte unterdessen eine 2:0-Führung und musste sich gegen den 1. FC Nürnberg mit einem 2:2 (1:0) begnügen.

Gewinner des Tages war die Hertha, die furios in die Saison startete. Bereits nach etwas mehr als einer halben Stunde führten die Berliner durch Tore von Adrian Ramos (18. Minute) und John Anthony Brooks (32.) 2:0, ehe die Eintracht durch Alex Meier per Foulelfmeter (37.) zwischenzeitlich verkürzte. Nach der Pause schossen zweimal Sami Allagui (58. und 60.) sowie erneut Ramos (72.) und Ronny (89.) den Kantersieg heraus.

Jubeln durfte auch Dortmunds 13-Millionen-Euro-Neuzugang Aubameyang. In der Vorbereitung noch wegen seiner schwachen Chancenverwertung kritisiert, zeichnete der pfeilschnelle Stürmer aus Gabun gleich für die ersten drei Dortmunder Tore in der laufenden Saison (24., 66. und 79.) verantwortlich. Den Schlusspunkt setzte Robert Lewandowski per Foulekfmeter (86.). Damit erzielten die Dortmunder im 22. Liga-Auswärtsspiel in Serie mindestens ein Tor, was in der Bundesliga-Geschichte nur dem Hamburger SV (27) und dem 1. FC Kaiserslautern (23) gelungen war.

In Torlaune ist auch weiterhin Torschützenkönig Stefan Kießling, dem der Leverkusener Führungstreffer gelang (22.). Nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich durch den Neu-Freiburger Mike Hanke (40.) traf auch die Zehn-Millionen-Euro-Verpflichtung Heung-Min Son erstmals im Bayer-Trikot (47.). Sidney Sam beseitigte kurz darauf alle Zweifel am ersten Bayer-Sieg (52.). Zumal anschließend Freiburgs Jonathan Schmid mit einem Foulelfmeter an Bernd Leno scheiterte (67.).

Männer mit Binde: Die Kapitäne der 18 Bundesligisten

Wer ist Meisterschaftsfavorit: Das sagen die 18 Klubs

Pep Guardiola, Trainer FC Bayern München: „Ich hoffe, der FC Bayern. Aber bis dahin müssen wir viel arbeiten ...“ © dpa-mm
Jürgen Klopp, Trainer Borussia Dortmund: „Bayern München. Stark schätze ich Leverkusen, Schalke und Mönchengladbach ein.“ © dpa
Sami Hyypiä, Trainer Bayer Leverkusen: „Bayern München.“ © dpa
Jens Keller, Trainer FC Schalke 04: „Eine Vorherrschaft von Dortmund sehe ich nicht unbedingt, aber die Bayern sind natürlich wieder der Favorit auf den Titel. Allerdings starten alle Vereine bei Null in die neue Saison, so dass alle Prognosen reine Spekulation sind.“ © dpa
Christian Streich, Trainer SC Freiburg: „Favorit sind klar die Bayern, ansonsten käme noch Dortmund infrage.“ © dpa
Bruno Hübner, Sportdirektor Eintracht Frankfurt: „Bayern München“ © picture-alliance-dpa-tz
Thorsten Fink, Trainer Hamburger SV: „FC Bayern“ © dpa
Lucien Favre, Trainer Borussia Mönchengladbach: „Meister wird der FC Bayern.“ © dpa
Mirko Slomka, Trainer Hannover 96: „Die besten Chancen hat meiner Einschätzung nach der FC Bayern München.“ © dpa
Michael Wiesinger, Trainer 1. FC Nürnberg: „FC Bayern München, aber es wird ein Zweikampf mit Dortmund oder einem anderen Überraschungsteam.“ © dpa
Dieter Hecking, Trainer VfL Wolfsburg: „Mein Favorit ist erneut Bayern München. Diesmal wird der Vorsprung aber nicht so groß ausfallen. Im Moment sehe ich kein Team, dass Bayern und Dortmund gefährlich werden könnte. Das wird erst der Saisonverlauf zeigen.“ © dpa
Bruno Labbadia, Trainer VfB Stuttgart: „Ich denke auch in diesem Jahr wird am FC Bayern nichts vorbeiführen.“ © dpa
Thomas Tuchel, Trainer FSV Mainz 05: „Die Bayern werden es wieder machen. Ob erneut mit einem so großen Vorsprung, weiß ich nicht. Neben Dortmund rechne ich mit Schalke als härtestem Konkurrenten. Schalke hat sich gut verstärkt.“ © dpa
Robin Dutt, Trainer SV Werder Bremen: „FC Bayern München.“ © dpa
Markus Weinzierl, Trainer FC Augsburg: „Bayern München.“ © dpa
Alexander Rosen, Leiter Profifußball TSG 1899 Hoffenheim: „Ich tippe wie in den vergangenen drei Spielzeiten auf einen Zweikampf zwischen den Bayern und Dortmund. Es wird spannender als zuletzt, aber mit dem besseren Ende für die Münchner.“
Jos Luhukay, Trainer Hertha BSC: „Bayern München.“ © dpa
Torsten Lieberknecht, Trainer Eintracht Braunschweig: „Bayern oder Dortmund.“ © dpa

Einen schwarzen Tag erwischte Wolfsburg beim niedersächsischen Nachbarn. Nicht nur, dass die drei Punkte durch Tore von Rückkehrer Leon Andreasen (17.) und Szabolcs Huszti (84.) an Hannover gingen. Vielmehr wurden auch gleich zwei Wolfsburger des Feldes verwiesen: Maximilian Arnold sah wegen groben Foulspiels die Rote (32.), Timm Klose wegen wiederholten Foulspiels die Gelb-Rote Karte (52.). Für Andreasen war es ein Happy End nach langer Leidenszeit. Der dauerverletzte Däne hatte wegen eines Kreuzbandrisses letztmals am fünften Spieltag der Vorsaison in der Startelf gestanden.

Den Aufreger des Tages gab es in Hoffenheim, wo Schiedsrichter Thorsten Kinhöfer ein klares Tor von Kevin Volland nicht sah (45.), als der Ball von der Latte deutlich hinter der Linie aufprallte. Es wäre nach dem Führungstreffer von David Abraham (34.) das 2:0 gewesen. Das besorgte dann Anthony Modeste (51.) Zu einem Sieg reichte es aber nicht. Mike Frantz (54.) und Daniel Ginczek (57.) schafften innerhalb von vier Minuten für den FCN den Ausgleich.

dpa

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