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Diese DFB-Frauen jagen den WM-Hattrick

Alexandra Popp (l.) und Birgit Prinz
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Alexandra Popp (l.) und Birgit Prinz jagen den WM-Hattrick

Frankfurt am Main - Mit einer Mischung aus Routine und jugendlichem Elan will Trainerin Silvia Neid die deutschen Fußballerinnen zum WM-Titel-Hattrick führen. Wir stellen Ihnen den Kader vor.

Im vorläufigen Aufgebot für die Heim-WM vom 26. Juni bis 17. Juli stehen 15 Weltmeisterinnen von 2007 und fünf U20-Titelträgerinnen von 2010. Insgesamt hat Neid, die am 11. April mit einem Lehrgang in Bitburg in die Vorbereitung starten wird, 26 Spielerinnen nominiert. Bis Ende Mai will die Trainerin fünf Spielerinnen aussortieren. Der 21-köpfige Kader, der Deutschland zum alleinigen Rekord-Weltmeister machen soll, muss spätestens am 10. Juni beim Weltverband FIFA gemeldet werden.

So schön ist der Frauenfußball

So schön ist der Frauenfußball

Frauenfußball ist schön! Das beweist nicht nur Celia Okoyino da Mbabi (Deutschland). Zugegeben: Mit verbissenem Gesicht im Schlabbertrikot macht nicht jede Kickerin eine schöne Figur. Aber auch im Jersey sind viele Kickerinnen sehr attraktiv anzusehen - und erst recht neben dem Platz. © Getty
Wir nehmen Sie mit auf einen Streifzug durch die Schönheit des Frauenfußballs. Und zeigen Ihnen die hübschesten Fotos von Athletinnen aus aller Welt mit Schwerpunkt Deutschland - es sind übrigens auch Kickerinnen dabei, die ihre Karriere schon beendet haben. Das Foto zeigt Alexandra Popp (Deutschland) © Getty
Kim Kulig und Kristina Gessat (Deutschland) © Getty
Turid Knaak (Deutschland) © Getty
Sarah Günther (Deutschland) © Getty
Sarah Günther (Deutschland) © Getty
Celia Okoyino da Mbabi (Deutschland) © Getty
Anna Paulson (Schweden) © Getty
Stina Segerstrom (Schweden) © Getty
Anneli Giske (Norwegen) © Getty
Ursula Holl, Kim Kulig (Deutschland) © Getty
Fatmire Bajramaj, Martina Müller (Deutschland) © Getty
Manoe Meulen (r., Niederlande) © dpa
Fatmire Bajramai (r) und Anja Mittag (Deutschland) © dpa
Fatmire „Lira“ Bajramaj (Deutschland) © Getty
Simone Laudehr (Deutschland) © DFB/Horst Hamann
Birgit Prinz (Deutschland) © DFB/Horst Hamann
Kerstin Garefrekes (Deutschland) © DFB/Horst Hamann
Fatmire Bajramaj (Deutschland) © Getty
Inka Grings (Deutschland) © Getty
Anja Mittag (l.) und Fatmire Bajramaj (Deutschland) © Getty
Anja Mittag und Fatmire Bajramaj (Deutschland) © Getty
Fatmire Bajramaj (Deutschland) © Getty
Anja Mittag und Fatmire Bajramaj (Deutschland) © Getty
Fatmire Bajramaj (Deutschland) © Getty
Fatmire Bajramaj (Deutschland) © Getty
Inka Grings (Deutschland) © Getty
Inka Grings (Deutschland) © Getty
Simone Laudehr (Deutschland) © Getty
Simone Laudehr (Deutschland) © Getty
Simone Laudehr (Deutschland) © Getty
Simone Laudehr (Deutschland) © Getty
Simone Laudehr (Deutschland) © Getty
Lisa Weiß (Deutschland) © Getty
Ursula Holl (Deutschland) © Getty
Fatmire Bajramaj (Sturm) © Getty
Celia Okoyino da Mbabi (Sturm) © Getty
Turid Knaak (Deutschland) © Getty
Marina Hegering, Anne Bartke, Turid Knaak und Alexandra Popp (Deutschland) © Getty
Svenja Huth, Marina Hegering, Anne Bartke, Turid Knaak, Alexandra Popp und Kristina Gessat (Deutschland) © Getty
Alexandra Popp (Deutschland) © Getty
Dzsenifer Marozsan (Deutschland) © Getty
Julia Simic (Deutschland) © Getty
Esther Sunday (Nigeria) © Getty
Lena Goessling (Deutschland) © Getty
Nia Künzer (Deutschland) © Getty
Nia Künzer (Deutschland) © Getty
Nia Künzer (Deutschland) © Getty
Nia Künzer (Deutschland) © Getty
Nia Künzer (Deutschland) © Getty
Sarah Günther (Deutschland) © Getty
Sarah Günther (Deutschland) © Getty
Sarah Günther (Deutschland) © Getty
Sarah Günther (Deutschland) © Getty
Nia Künzer (Deutschland) © Getty
Nia Künzer (Deutschland) © Getty
Anna Sjoestroem (Schweden) © Getty
Anna Sjoestroem (Schweden) © Getty
Anna Sjostrom (Schweden) © Getty
Sonja Fuss (Deutschland) © Getty
Anja Mittag, Celia Okoyino da Mbabi (Deutschland) © Getty
Julia Simic (Deutschland) © Getty
Nadine Kessler (Deutschland) © Getty
Navina Omilade (Deutschland) © Getty
Nia Künzer (Deutschland) © Getty
Nia Künzer (Deutschland) © Getty
Kosovare Asllani (l., Schweden) © Getty
Annike Krahn, Lisa Weiss (Deutschland) © Getty
Nadine Angerer, Ariane Hingst  (Deutschland) © Getty
Leonie Maier (Deutschland) © Getty
Turid Knaak (Deutschland) © Getty
Katie Chapman (England) © Getty
Fatmire Bajramaj, Martina Müller (Deutschland) © Getty
Nia Künzer (Deutschland) © Getty
Das wird eine schöne WM! © Getty/Montage

"Wir brauchen für die WM ein starkes Team - und das werden wir auch haben. Ich glaube, wir haben eine gute Mischung gefunden. Es ist der perfekte Kader mit den besten Spielerinnen, die wir im Moment haben“, sagte Neid, in deren Aufgebot keine großen Überraschungen zu finden sind, bei der Präsentation am Donnerstag im Frankfurter WM-Stadion. „Wir verfügen auf jeder Position über Optionen. Das Leistungsniveau ist so hoch, wie es sein muss, wenn man um den WM-Titel mitspielen will“, erklärte die 46-Jährige und fügte optimistisch hinzu: „Der WM-Titel ist das realistische Ziel.“

Angeführt wird das Aufgebot von Rekord-Nationalspielerin Birgit Prinz. Die 33 Jahre alte dreimalige Weltfußballerin, die ihre internationale Karriere beim Finale in ihrer Heimatstadt Frankfurt mit dem dritten WM-Triumph zugleich krönen und beenden möchte, ist die älteste Spielerin des Kaders. Als jüngste Spielerin geht die 18 Jahre alte Dzsenifer Marozsan ins Rennen um die 21 WM-Plätze. Sie gehört neben Almuth Schult, Alexandra Popp, Bianca Schmidt und Kim Kulig zu den amtierenden Junioren-Weltmeisterinnen, die den Sprung in den Kader geschafft haben. Torhüterin Schult ist zudem die einzige Spielerin ohne Länderspiel-Einsatz in einem Aufgebot, in dem jede Position doppelt besetzt ist.

Fußballerin Simone Laudehr im privaten Foto-Shooting

Fußballerin Simone Laudehr im privaten Foto-Shooting

Simone Laudehr soll - neben anderen Offensivkräften - bei der Frauenfußball-WM für deutsche Tore sorgen. Die gebürtige Regensburgerin (Jahrgang 1986) kam über den FC Bayern München zum FCR Duisburg. Im Herbst 2010 posierte sie beim privaten Fotoshooting. Hier sehen Sie die Bilder. © Getty
Simone Laudehr soll - neben anderen Offensivkräften - bei der Frauenfußball-WM für deutsche Tore sorgen. Die gebürtige Regensburgerin (Jahrgang 1986) kam über den FC Bayern München zum FCR Duisburg. Im Herbst 2010 posierte sie beim privaten Fotoshooting. Hier sehen Sie die Bilder. © Getty
Simone Laudehr soll - neben anderen Offensivkräften - bei der Frauenfußball-WM für deutsche Tore sorgen. Die gebürtige Regensburgerin (Jahrgang 1986) kam über den FC Bayern München zum FCR Duisburg. Im Herbst 2010 posierte sie beim privaten Fotoshooting. Hier sehen Sie die Bilder. © Getty
Simone Laudehr soll - neben anderen Offensivkräften - bei der Frauenfußball-WM für deutsche Tore sorgen. Die gebürtige Regensburgerin (Jahrgang 1986) kam über den FC Bayern München zum FCR Duisburg. Im Herbst 2010 posierte sie beim privaten Fotoshooting. Hier sehen Sie die Bilder. © Getty
Simone Laudehr soll - neben anderen Offensivkräften - bei der Frauenfußball-WM für deutsche Tore sorgen. Die gebürtige Regensburgerin (Jahrgang 1986) kam über den FC Bayern München zum FCR Duisburg. Im Herbst 2010 posierte sie beim privaten Fotoshooting. Hier sehen Sie die Bilder. © Getty
Simone Laudehr soll - neben anderen Offensivkräften - bei der Frauenfußball-WM für deutsche Tore sorgen. Die gebürtige Regensburgerin (Jahrgang 1986) kam über den FC Bayern München zum FCR Duisburg. Im Herbst 2010 posierte sie beim privaten Fotoshooting. Hier sehen Sie die Bilder. © Getty
Simone Laudehr soll - neben anderen Offensivkräften - bei der Frauenfußball-WM für deutsche Tore sorgen. Die gebürtige Regensburgerin (Jahrgang 1986) kam über den FC Bayern München zum FCR Duisburg. Im Herbst 2010 posierte sie beim privaten Fotoshooting. Hier sehen Sie die Bilder. © Getty
Simone Laudehr soll - neben anderen Offensivkräften - bei der Frauenfußball-WM für deutsche Tore sorgen. Die gebürtige Regensburgerin (Jahrgang 1986) kam über den FC Bayern München zum FCR Duisburg. Im Herbst 2010 posierte sie beim privaten Fotoshooting. Hier sehen Sie die Bilder. © Getty
Simone Laudehr soll - neben anderen Offensivkräften - bei der Frauenfußball-WM für deutsche Tore sorgen. Die gebürtige Regensburgerin (Jahrgang 1986) kam über den FC Bayern München zum FCR Duisburg. Im Herbst 2010 posierte sie beim privaten Fotoshooting. Hier sehen Sie die Bilder. © Getty
Simone Laudehr soll - neben anderen Offensivkräften - bei der Frauenfußball-WM für deutsche Tore sorgen. Die gebürtige Regensburgerin (Jahrgang 1986) kam über den FC Bayern München zum FCR Duisburg. Im Herbst 2010 posierte sie beim privaten Fotoshooting. Hier sehen Sie die Bilder. © Getty
Simone Laudehr soll - neben anderen Offensivkräften - bei der Frauenfußball-WM für deutsche Tore sorgen. Die gebürtige Regensburgerin (Jahrgang 1986) kam über den FC Bayern München zum FCR Duisburg. Im Herbst 2010 posierte sie beim privaten Fotoshooting. Hier sehen Sie die Bilder. © Getty
Simone Laudehr soll - neben anderen Offensivkräften - bei der Frauenfußball-WM für deutsche Tore sorgen. Die gebürtige Regensburgerin (Jahrgang 1986) kam über den FC Bayern München zum FCR Duisburg. Im Herbst 2010 posierte sie beim privaten Fotoshooting. Hier sehen Sie die Bilder. © Getty
Simone Laudehr soll - neben anderen Offensivkräften - bei der Frauenfußball-WM für deutsche Tore sorgen. Die gebürtige Regensburgerin (Jahrgang 1986) kam über den FC Bayern München zum FCR Duisburg. Im Herbst 2010 posierte sie beim privaten Fotoshooting. Hier sehen Sie die Bilder. © Getty
Simone Laudehr soll - neben anderen Offensivkräften - bei der Frauenfußball-WM für deutsche Tore sorgen. Die gebürtige Regensburgerin (Jahrgang 1986) kam über den FC Bayern München zum FCR Duisburg. Im Herbst 2010 posierte sie beim privaten Fotoshooting. Hier sehen Sie die Bilder. © Getty
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Simone Laudehr soll - neben anderen Offensivkräften - bei der Frauenfußball-WM für deutsche Tore sorgen. Die gebürtige Regensburgerin (Jahrgang 1986) kam über den FC Bayern München zum FCR Duisburg. Im Herbst 2010 posierte sie beim privaten Fotoshooting. Hier sehen Sie die Bilder. © Getty
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Simone Laudehr soll - neben anderen Offensivkräften - bei der Frauenfußball-WM für deutsche Tore sorgen. Die gebürtige Regensburgerin (Jahrgang 1986) kam über den FC Bayern München zum FCR Duisburg. Im Herbst 2010 posierte sie beim privaten Fotoshooting. Hier sehen Sie die Bilder. © Getty
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Simone Laudehr soll - neben anderen Offensivkräften - bei der Frauenfußball-WM für deutsche Tore sorgen. Die gebürtige Regensburgerin (Jahrgang 1986) kam über den FC Bayern München zum FCR Duisburg. Im Herbst 2010 posierte sie beim privaten Fotoshooting. Hier sehen Sie die Bilder. © Getty

Die meisten Spielerinnen stellen der 1. FFC Frankfurt und Pokalsieger FCR Duisburg. Beide Klubs sind mit sieben Frauen vertreten. Der deutsche Meister Turbine Potsdam stellt fünf Spielerinnen. Da Potsdam und Duisburg noch in der Champions League aktiv sind, werden die Spielerinnen beider Mannschaften erst im Laufe der Vorbereitung zur deutschen Auswahl stoßen.

Neben Prinz zählen Torhüterin Nadine Angerer, Babett Peter, Inka Grings, Fatmire Bajramaj und Kerstin Garefrekes zu den Stützen. Sie dürften ihren Stammplatz sicher haben. Ein Fragezeichen steht hinter Abwehrchefin Annike Krahn, der nach einem Kreuzbandriss Spielpraxis fehlt.

„Sie ist eine erfahrene Spielerin, die in der Vergangenheit gerade bei Turnieren wusste, ihre Top-Leistung abzurufen. Ich hätte sie gerne dabei. Was die Verletzung angeht, so ist sie auf einem sehr guten Stand“, sagte Neid: „Natürlich gilt auch für sie, dass ich in den endgültigen Kader nur Spielerinnen nominieren werde, die ihre volle Leistung bei der Endrunde abrufen können.“ Nicht im Kader steht Bundesliga-Torschützenkönigin Conny Pohlers. Die Frankfurterin spielte in den vergangenen Jahren keine Rolle bei Neid.

Insgesamt stehen sieben Lehrgänge und vier Länderspiele bis zum WM-Beginn auf dem Programm. Zwischen den Lehrgängen dürfen die Spielerinnen immer wieder für vier oder fünf Tage nach Hause reisen, um Lagerkoller vorzubeugen. Am 21. Juni, fünf Tage vor dem Eröffungsspiel gegen Kanada im Berliner Olympiastadion, trifft sich das Team. In den weiteren Vorrunden-Partien spielen die Deutschen gegen Nigeria und Frankreich.

Frauen-WM: Unser Kader zum Durchklicken

Der Kader steht! So schön sind unsere WM-Träume

Mit einer Mischung aus Routine und jugendlichem Elan will Trainerin Silvia Neid die deutschen Fußballerinnen zum WM-Titel-Hattrick führen. Der Kader zum Durchklicken: © Getty
TOR: Nadine Angerer (1. FFC Frankfurt/32 Jahre/94 Länderspiele/0 Tore): Zweimalige Weltmeisterin. Als Nummer 1 unumstritten. 2007 in China kassierte sie kein Tor - Rekord. © Getty
Ursula Holl (FCR Duisburg/28/5/0): Verlässliche Angerer-Vertreterin. Hatte zuletzt Rückenprobleme; aber klare Nummer zwei. © Getty
Almuth Schult (Magdeburger FFC/20/0/0): Sie holte mit den deutschen U 20-Frauen im vorigen Sommer den WM-Titel. Erhält einen “Schnupperkurs“ und ist die Einzige ohne A-Länderspiel. © Getty
ABWEHR: Saskia Bartusiak (1. FFC Frankfurt/28/37/0): Die Innenverteidigerin war schon bei der WM 2007 dabei. Inzwischen zur Stammkraft gereift. © Getty
Babett Peter (Turbine Potsdam/22/47/1): Zuverlässige Außenverteidigerin mit WM- und EM-Erfahrung. Kann auf beiden Seiten spielen - nicht aus dem Team wegzudenken. © Getty
Annike Krahn (FCR Duisburg/25/62/4): Kompromisslose Innenverteidigerin. Nach Kreuzbandriss im August 2010 noch mit Trainingsrückstand und ohne Spielpraxis. Wenn sie fit ist, gesetzt. © Getty
Linda Bresonik (FCR Duisburg/27/62/5): Super-Technikerin, die wohl flexibelste Spielerin im Kader. Kann in der Abwehr und im Mittelfeld jede Position spielen. Hatte Knieprobleme, ist aber unverzichtbar. © Getty
Bianca Schmidt (Turbine Potsdam/21/14/0): Die Rechtsverteidigerin gehörte schon beim EM-Gewinn 2009 in Finnland zum Kader. Gewann im Vorjahr ebenfalls den U 20-WM-Titel. © Getty
Lena Goeßling (Bad Neuenahr/25/19/0): U 19-Weltmeisterin 2004, eigentlich im Mittelfeld zu Hause; sprang zuletzt für Krahn in der Innenverteidigung ein. © Getty
Verena Faißt (VfL Wolfsburg/21/2/0): Die Linksverteidigerin hat sich im letzten Jahr gut entwickelt. Ihr gehört die Zukunft. © Getty
MITTELFELD: Simone Laudehr (FCR Duisburg/24/37/7): Die gebürtige Regensburgerin ist neben Kulig erste Wahl im defensiven Mittelfeld. Kann auch auf den Flügeln spielen. Die Weltmeisterin scheut keinen Zweikampf. © Getty
Melanie Behringer (1. FFC Frankfurt/25/61/17): Kann auf beiden Flügeln offensiv spielen, gefährliche Distanzschützin und Flankengeberin. © Getty
Celia Okoyino da Mbabi (Bad Neuenahr/22/51/7): Dribbelstark und zielstrebig. Idealer Joker, wenn es vorn mal nicht läuft. Kann beide offensiven Außenpositionen spielen. © Getty
Kim Kulig (Hamburger SV/20/20/3): Die Europameisterin und U 20-Weltmeisterin spielt auf der “Sechs“. Sehr präsent, gute Freistoß- und Distanzschützin. Wechselt im Sommer nach Frankfurt. © Getty
Ariane Hingst (1. FFC Frankfurt/31/169/10): Berliner Frohnatur, kämpfte sich nach Knieverletzung wieder heran. Früher als Innenverteidigerin gesetzt, zuletzt im Mittelfeld. Will zum Abschluss ihrer Karriere den dritten WM-Coup nicht verpassen. © Getty
Mittelfeld: Kerstin Garefrekes (1. FFC Frankfurt/31/122/41): Zweimalige Weltmeisterin. Seit Jahren Stammspielerin auf der rechten Offensivseite und sehr torgefährlich. © Getty
Fatmire Bajramaj (Turbine Potsdam/22/43/8): Dribbelkünstlerin und begehrter Werbestar. Ständiger Unruheherd im gegnerischen Strafraum, kommt meist über die linke Seite. © Getty
ANGRIFF: Inka Grings (FCR Duisburg/32/87/61): Stürmerin mit eingebautem Torinstinkt. Unverzichtbar im Angriffzentrum. Trickreich, schnell und eiskalt im Abschluss. Zudem kopfballstark. © Getty
Birgit Prinz (1. FFC Frankfurt/33/208/128): Rekordnationalspielerin und Leitfigur. Hält fast alle Bestmarken. Will ihre einmalige internationale Fußball-Karriere mit dem dritten WM-Titel beenden. © Getty
Martina Müller (VfL Wolfsburg/30/89/30): Fast nie in der Startelf, aber der “Torjoker“ schlechthin. Erfahren, laufstark und eiskalt im Abschluss. War schon bei den WM-Erfolgen 2003 und 2007 dabei. © Getty
Alexandra Popp (FCR Duisburg/19/8/4): Star der U 20-WM als beste Spielerin und beste Torschützin (10 Treffer). Druckvoll, präsent, durchsetzungsstark. Im DFB-Team meist links offensiv eingesetzt. © Getty

sid

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