Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Austragung im Rosenheimer Rofa-Stadion

Rosenheimer U15 im Turnier um den deutschen Meistertitel – Häusler: „Sie sollen es genießen“

Oliver Häusler stimmt die Starbulls-U15 auf das Endturnier ein, steht diesmal aber nicht hinter der Bande.
+
Oliver Häusler stimmt die Starbulls-U15 auf das Endturnier ein, steht diesmal aber nicht hinter der Bande.

Die U15-Schüler der Starbulls Rosenheim qualifizierten sich mit dem bayerischen Meistertitel in der Hauptrunde für das Endturnier um den deutschen Meister. Einige namhafte Vereine sind zu Gast im Rosenheimer Eisstadion.

Rosenheim – „Das I-Tüpfelchen“, wie Oliver Häusler es bezeichnet, findet am Wochenende im Rosenheimer Rofa-Stadion statt. Für die Starbulls ist das U15-Turnier um die deutsche Eishockey-Meisterschaft so besonders, weil es das erste für die Rosenheimer ist und in der heimischen Eishalle gespielt wird. Zudem ist allein die Teilnahme ein Erfolg für die Starbulls, als einziges Team spielt die Herrenmannschaft nicht in der höchsten deutschen Spielklasse. Gegner sind die Eisbären Juniors Berlin, die Jungadler Mannheim, der EHC 80 Nürnberg, die Düsseldorfer EG und der Schwenninger ERC. „Die Jungs sollen es genießen“, sagt der Rosenheimer Nachwuchscheftrainer Häusler im Gespräch mit der OVB-Sportredaktion.

Starke Saison in der höchsten Spielklasse

Eine herausragende Saison spielte die Mannschaft von Martin Reichel in der Hauptrunde der Bayernliga, der höchsten Spielklasse in der U15. In der Meisterrunde wurden die Starbulls mit nur einer Niederlage aus 16 Partien Meister. „Die Jungs haben eine sehr starke Saison hinter sich und wollen sich gegen die großen Mannschaften behaupten“, so Häusler. Das wird jedoch nicht einfach: „Ich denke, es wird sehr schwer werden. Aber du willst ja gegen die besten Gegner spielen und dazu haben wir jetzt die Möglichkeit“, sagt der ehemalige Starbulls-Torhüter und ergänzt: „Die Jungs werden sicherlich nervös sein – aber das dürfen sie auch. Dieses Turnier ist das I-Tüpfelchen der Saison und das sollen sie genießen.“

Die Mannschaften ermitteln den deutschen Meister im Modus Jeder gegen Jeden. „Das ist das Fairste“, so Häusler. Für jede Mannschaft stehen am Wochenende also fünf Partien in drei Tagen an. „Das wird sicherlich anstrengend.“ Die Starbulls machen den Aufakt am heutigen Freitag um 9 Uhr gegen Nürnberg und um 17.40 Uhr gegen Mannheim. Am Samstag folgen die Spiele gegen Düsseldorf (12 Uhr) und Schwenningen (17.10 Uhr), bevor am Sonntag um 8.30 Uhr das Duell mit Berlin ansteht.

Teamgeist ist das Wichtigste

Von den Rosenheimer Spielern wünscht sich Häusler, „dass sie als Team zusammenarbeiten. Sie sollen Freude am Eishockey haben und wenn möglich ihr Bestes zeigen.“ Die Platzierung steht dabei eher im Hintergrund. „Du kannst nicht alles gewinnen. Klar möchten die Spieler einen Pokal oder eine Medaille haben, aber das geht nicht immer. Sie spielen gegen die besten Mannschaften Deutschlands und auch nur so lernt man dazu“, weiß der Nachwuchscheftrainer.

Für die Starbulls sei die Teilnahme allein genug. „Wenn wir das über Jahre konstant schaffen, ist das absolut positiv. Egal, was jetzt dabei rauskommt, der Nachwuchs hat eine super Saison hinter sich. Von ganz unten bis hoch zur U20“, bilanziert Häusler.

Beim DM-Endturnier hofft Ex-Goalie auf Unterstützung der Anhänger. „Es wäre sehr schön, wenn ein paar Fans der Herren-Mannschaft zum Anfeuern vorbeikommen. Für die jungen Spieler wäre das ein einzigartiges Feeling.“

Kommentare