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Starbulls mit Heimspielen gegen Bad Nauheim und Bremerhaven:

Am Ende lief die Torfabrik

Andrej Strakhov, Kyle Helms
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Andrej Strakhov (links) im Duell mit dem Bad Nauheimer Kyle Helms.

Rosenheim - Kaum waren die Starbulls einmal in Rückstand, waren sie plötzlich nicht mehr zu stoppen. Bad Nauheim wurde im letzten Drittel gehörig abgefertigt.

Im ersten Heimspiel des Wochenendes haben die Starbulls einen deutlichen Sieg gegen die Roten Teufel Bad Nauheim errungen. Der Endstand von 4:1 täuscht allerdings darüber hinweg, dass der Großteil des Spiels torlos verlief.

Nach zwei Dritteln stand es noch immer 0:0, bis Jason Pinizzotto in der 47. Minute für Bad Nauheim den ersten Treffer erzielte. Anschließend waren aber nur noch die Starbulls am Drücker. In der verbleibenden Zeit brachten sie die Scheibe gleich viermal ins Tor. Für Rosenheim trafen Frank, Gottwald, Strakhov und Hauner.

Hier können Sie den Live-Ticker nachlesen

Vorbericht

Am Freitag, 19.30 Uhr, empfangen die Grün-Weißen zunächst die Roten Teufel Bad Nauheim, ehe es dann am Sonntag, ab 18 Uhr, im Kathrein-Stadion zum Verfolgerduell gegen die Fischtown Pinguins kommt. „Zwei Heimspiele an einem Wochenende? Da kann ich mich nicht daran erinnern, so etwas schon mal erlebt zu haben“, sagte Coach Franz Steer den OVB Heimatzeitungen.

Die Ziele der Rosenheimer für diese beiden Begegnungen sind dabei klar formuliert: Nach Möglichkeit zwei Siege einfahren, sechs Punkte holen und damit eventuell die Tabellenspitze übernehmen. Doch die Innstädter sollten gewarnt sein: Bad Nauheim befindet sich nach der Entlassung von Trainer Frank Carnevale im Aufwind. Unter dem neuen Übungsleiter Daniel Heinrizi gelangen zuletzt zwei wichtige Siege gegen Weißwasser und Kaufbeuren im Kampf um die Play Off-Plätze.

Und gegen Bremerhaven wird es erst recht kein Zuckerschlecken: Die drei bisherigen Duelle in dieser Saison gegen die Norddeutschen endeten bislang allesamt mit nur einem Tor Unterschied, wobei die Starbulls zweimal an der Nordsee siegten und im Heimspiel nach umstrittenen Referee-Entscheidungen knapp verloren. Zudem haben sich die Pinguine kurzfristig noch mit dem Ex-Schwenninger Brock Hooton verstärkt.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie auf OVB online oder in der gedruckten Heimatzeitung!

redro24/mw/rm

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