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Bewerbungsfrist abgelaufen

Aus zwei mach drei: Eishockey-Oberliga Vereine einigen sich auf Erhöhung der Importstellen

Einer von drei: Tyler McNeely ist der erste Starbulls-Kontingentspieler. Die Rosenheimer dürfen noch zwei weitere verpflichten.
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Einer von drei: Tyler McNeely ist der erste Starbulls-Kontingentspieler. Die Rosenheimer dürfen noch zwei weitere verpflichten.

Tyler McNeely steht bei den Starbulls Rosenheim schon fest, zwei weitere Importspieler können noch folgen: Die Eishockey-Oberligisten haben sich dazu entschieden, die Anzahl der Importspieler auf drei zu erhöhen.

Rosenheim – Letzte Woche endete die Bewerbungsfrist für alle Profiligen unter dem Dach des Deutschen Eishockey Bundes. In den Oberligen Nord und Süd haben sich alle sportlich qualifizierten Clubs inklusive der Aufsteiger aus den Landesverbänden, Eissport-Verein Duisburg (Meister Regionalliga West) und EHC Klostersee (Meister Bayernliga), sowie des Absteigers aus der DEL2, Tölzer Löwen, um eine Zulassung beworben.

Die Oberliga Nord wird am 22. September 2022 in die Saison starten, im Süden geht es am 30. September los.

Erhöhung der Importstellen als Folge der Pandemie

In beiden Ligen verständigte man sich auf eine Erhöhung der Importstellen von zwei auf drei. In den Oberligen wird dabei angestrebt, zur Spielzeit 2023/24 die transferkartenpflichtigen Spieler wieder auf zwei zu reduzieren.

Aufgrund des in Folge pandemiebedingter Entscheidungen (z.B. Aufstieg ohne Abstieg) momentan qualitativ und quantitativ sehr übersichtlichen Spielermarktes, vor allem was deutsche Spieler angeht, einigten sich der DEB und alle Vereinsvertreter auf diesen vorübergehenden Schritt.

Über den Ausgang des Lizenzierungsverfahren informiert der DEB nach dessen Abschluss in den kommenden Wochen. re

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