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Spieler weitgehend symptomfrei

Fast die halbe Mannschaft infiziert: Weitere Starbulls-Spiele abgesagt

Das Heimspiel gegen Peiting am 5. Januar war die vorerst letzte Begegnung der Starbulls – danach bremste Corona die Rosenheimer Eishockeyspieler aus.
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Das Heimspiel gegen Peiting am 5. Januar war die vorerst letzte Begegnung der Starbulls – danach bremste Corona die Rosenheimer Eishockeyspieler aus.

Die Starbulls Rosenheim müssen weiter pausieren. Nach weiteren Corona-Fällen in der Mannschaft fallen auch die nächsten vier Rosenheimer Begegnungen in der Eishockey-Oberliga aus. Die infizierten Spieler sind nahezu symptomfrei und befinden sich in häuslicher Quarantäne.

Rosenheim – Corona hat die Starbulls Rosenheim auch weiterhin fest im Griff: Nach den beiden Spielen gegen Höchstadt und in Peiting am vergangenen Wochenende müssen auch die nächsten vier Rosenheimer Partien – in Deggendorf und Regensburg sowie daheim gegen Memmingen und Weiden – in der Eishockey-Oberliga abgesagt werden. Grund dafür sind weitere Coronafälle in der ersten Mannschaft sowie das vom Deutschen Eishockey-Bund (DEB) vorgegebene „Return-to-Play“-Protokoll.

Spieler sind in häuslicher Quarantäne

Alle positiv getesteten Spieler hatten keine Symptome oder sind schon wieder symptomfrei und befinden sich aktuell in häuslicher Quarantäne, um den Rest des Teams und ihre Familien bestmöglich zu schützen, teilten die Starbulls Rosenheim mit. Das aktuell nächste geplante Spiel für die Mannschaft von Trainer John Sicinski ist das Heimspiel gegen Lindau am 28. Januar.

Reger Austausch mit medizinischer Abteilung

„Wie auch in der vergangenen Woche steht für unseren Verein die Gesundheit der Spieler im Vordergrund. Nachdem mittlerweile fast die Hälfte der Mannschaft einen positiven Test vorgewiesen hat, werden wir kein Risiko eingehen und die Familien und die anderen Spieler bestmöglich schützen. Alle infizierten Spieler befinden sich ohne Symptome zu Hause und stehen mit unserer medizinischen Abteilung in regem Austausch. Nach einem positiven Test halten wir uns an das strikte ,Return-to-play‘-Protokoll, um sicher zu gehen und die Gesundheit der Spieler nicht aufs Spiel zu setzen“, sagt Daniel Bucheli, Geschäftsführer der Starbulls Rosenheim in der Pressemitteilung.re

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